1887
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Kalenderübersicht 1887
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| 1887 | |
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| Emil Berliner stellt das von ihm erfundene Grammophon vor. | |
| Die Oper Otello von Giuseppe Verdi wird mit triumphalem Erfolg uraufgeführt. | Durch die Schnäbele-Affäre stehen Deutschland und Frankreich kurz vor einem Krieg. |
| Der Grundstein für den Nord-Ostsee-Kanal wird gelegt. | |
| 1887 in anderen Kalendern | |
| Armenischer Kalender | 1335/36 (Jahreswechsel Juli) |
| Äthiopischer Kalender | 1879/80 (11./12. September) |
| Bahai-Kalender | 43/44 (20./21. März) |
| Bikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1943/44 (April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2430/31 (südlicher Buddhismus); 2429/30 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | 76. (77.) Zyklus
Jahr des Feuer-Schweins 丁亥 (am Beginn des Jahres Feuer-Hund 丙戌) |
| Dai-Kalender (Vietnam) | 1249/50 (Jahreswechsel April) |
| Dangun-Ära (Korea) | 4220/21 (2./3. Oktober) |
| Iranischer Kalender | 1265/66 (um den 21. März) |
| Islamischer Kalender | 1304/05 (18./19. September) |
| Japanischer Kalender | Meiji 20 (明治20年); Kōki 2547 |
| Jüdischer Kalender | 5647/48 (18./19. September) |
| Koptischer Kalender | 1603/04 (11./12. September) |
| Malayalam-Kalender | 1062/63 |
| Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) | 1302/03 (1. März) |
| Seleukidische Ära | Babylon: 2197/98 (Jahreswechsel April)
Syrien: 2198/99 (Jahreswechsel Oktober) |
Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse Bearbeiten
Politik und Weltgeschehen Bearbeiten
Europa Bearbeiten
- 14. Januar: Der deutsche Reichstag wird aufgelöst, nachdem eine Vorlage der Regierung Otto von Bismarcks, das Heer um etwa 10 Prozent aufzustocken und das Heeresgesetz um weitere sieben Jahre zu verlängern, abgelehnt worden war. Es kommt zu einer Reichstagswahl.
- 12. Februar: Die Mittelmeerentente entsteht durch ein Abkommen, das Großbritannien und Italien unter der Vermittlung des deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck schließen. Die Vertragsparteien wollen den Status quo im Mittelmeer bewahren.
- 30. April: Reichskanzler Otto von Bismarck verfügt, dass der Zollbeamte Wilhelm Schnäbele freigelassen wird. Der Franzose war bei einer Dienstbesprechung auf deutschem Boden wegen angeblicher Spionage verhaftet worden. Die bei der Schnäbele-Affäre entstandene diplomatische Krise wird damit beigelegt.
- 23. Mai: Papst Leo XIII. beendet den Kulturkampf im deutschen Kaiserreich. Die Kirche akzeptiert unter anderem Zivilehe, staatliche Schulaufsicht und das Politikverbot für Priester.
- 18. Juni: Der Rückversicherungsvertrag zwischen Deutschland und Russland wird geschlossen.
Afrika Bearbeiten
- 26. Januar: In der Schlacht bei Dogali besiegt ein übermächtiges äthiopisches Heer eine 500 Mann starke, in das abessinische Hochland vorrückende, italienische Truppe. Die Niederlage wird zur Prestigefrage für Italien und es verstärkt seine militärischen Anstrengungen in Ostafrika, die auf eine Kolonie Eritrea abzielen.
Amerika Bearbeiten
- 8. Februar: Privatisierung des Reservatlandes der US-amerikanischen Indianer durch den Dawes Act
- 3. Mai: Bei dem Grubenunglück von Nanaimo, Britisch-Kolumbien, Kanada sterben 150 Bergleute, nur sieben überleben.
- 11. November: In Chicago werden Albert Parsons, August Spies, George Engel und Adolph Fischer für den Haymarket Riot gehängt. Es gab keine Beweise für eine Verbindung der dafür angeklagten Anarchisten zum Bombenanschlag. Internationale Proteste gegen das Urteil bleiben wirkungslos.
- 13. November: Über 20.000 Arbeiter folgen in Chicago dem Trauerzug für die vier vor zwei Tagen hingerichteten Teilnehmer eines Streiks, die ein Gericht für den Haymarket Riot verantwortlich gemacht hat.
Wirtschaft Bearbeiten
- 4. März: Als George Hearst sein Amt als Senator antritt, übergibt er seinem Sohn William Randolph Hearst das Management seiner Zeitung San Francisco Examiner. Damit beginnt der allmähliche Aufbau eines Zeitungsimperiums.
- 23. Mai: Der erste fahrplanmäßige Zug erreicht das westkanadische Vancouver auf der Canadian Pacific Railway. Damit geht diese transkontinentale Strecke nach rund vierjähriger Bauzeit offiziell in Betrieb.
- 3. Juni: Der deutsche Kaiser Wilhelm I. legt bei Kiel-Holtenau den Grundstein für den Nord-Ostsee-Kanal.
- 23. August: Großbritannien verlangt im parlamentarisch verabschiedeten Merchandising Marks Act auf allen importierten Industrieprodukten künftig die Angabe des Ursprungslandes. Der Begriff „Made in Germany“ entsteht. Deutsche Erzeugnisse wurden in Britannien mit diesem Stempel versehen, um sie als minderwertig darzustellen. Durch die Hochwertigkeit der Waren wird wider Willen daraus ein Qualitätssiegel und der Verkauf steigt.
- 29. September: Emil Berliner meldet sein erfundenes Grammophon zum Patent an.
- 1. Dezember: Ein in Singapur eröffneter Bungalow im Kolonialstil mit zehn Zimmern bildet die Ausgangsbasis für das inzwischen luxuriös gestaltete Raffles Hotel.
- 19. Dezember: Die Deutsche Kolonialgesellschaft wird gegründet.
- Die Wicküler Brauerei wird in Dortmund gegründet.
- Gründung der japanischen Firma Yamaha
- Edward Butler erhält ein Patent auf sein Petrol-Cycle, ein motorbetriebenes Dreirad.
Wissenschaft und Technik Bearbeiten
- 18. Januar: Erstsynthese des Amphetamins durch Lazăr Edeleanu an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin
- 7. März: In Raleigh (North Carolina) wird die North Carolina State University gegründet.
- 16. Mai: Emil Berliner stellt in Washington, D.C. das von ihm erfundene Grammophon vor.
- 4. Juni: In Paris wird das Institut Pasteur gegründet. Neben Forschungs- und Beratungsaufgaben steht die Überwachung von Infektionskrankheiten im Vordergrund seiner Tätigkeit.
- 7. Juni: Ludwik Lejzer Zamenhof veröffentlicht in Warschau die erste Broschüre über die neue Sprache Esperanto.
- 26. Juli: Zuerst auf Russisch veröffentlicht Ludwik Lejzer Zamenhof unter dem Pseudonym Doktoro Esperanto das Lehrbuch über seine „Internationale Sprache“. Weitere Broschüren in anderen Sprachen folgen rasch. Das Pseudonym bleibt als Name der Sprache haften: Esperanto.
- 23. September: William Muir gründet in Britisch-Indien die University of Allahabad.
- Heinrich Hertz erzeugt erstmals künstlich elektromagnetische Wellen.
- Svante Arrhenius veröffentlicht seine Theorie der elektrolytischen Dissoziation.
- Albert Abraham Michelson und Edward Morley führen ihr Experiment zur Bestimmung der absoluten Geschwindigkeit der Erde im Äther durch; es geht negativ aus (siehe Michelson-Morley-Experiment).
- Ferdinand Tönnies veröffentlicht als erster Deutscher eine theoretische Grundlegung der Soziologie „Gemeinschaft und Gesellschaft“.
- Einführung der Petrischale in die Laborpraxis der Biologie und Medizin durch Julius Richard Petri
Kultur Bearbeiten
- 5. Dezember: Die Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst tritt im Deutschen Reich in Kraft.
Literatur Bearbeiten
- Marie von Ebner-Eschenbach veröffentlicht den Roman Das Gemeindekind.
- Das Schauspiel „Der Vater“ von August Strindberg erscheint.
Musik und Theater Bearbeiten
- 5. Februar: Die Oper Otello von Giuseppe Verdi nach dem gleichnamigen Theaterstück von William Shakespeare mit dem Libretto von Arrigo Boito wird am Teatro alla Scala in Mailand mit triumphalem Erfolg uraufgeführt. Nur Verdi selbst ist mit der Aufführung nicht zufrieden.
- 16. März: Uraufführung der Oper Proserpine von Camille Saint-Saëns an der Grand Opéra Paris
- 18. Juni: Uraufführung der komischen Oper Die Musikanten von Friedrich von Flotow in Mannheim
- 29. Oktober: Uraufführung der Operette Die sieben Schwaben von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien
Sonstiges Bearbeiten
- 28. Januar: In Paris beginnt der Bau des Eiffelturms.
- 21. August: In Antwerpen wird auf dem Großen Markt der Brabobrunnen enthüllt.
- 3. Dezember: In Amsterdam gibt der Circus Carré im Theater Carré seine erste Vorstellung. Das Theater entsteht als festes Quartier des Zirkus über die Wintermonate.
- Gründung der National University of Fine Arts and Music in Tokio
- Gründung des Archäologischen Nationalmuseums in Tarent
Religion Bearbeiten
- 29. April: Die im Kulturkampf rund zwölf Jahre zuvor mit dem Klostergesetz aus Preußen ausgeschlossenen kirchlichen Orden werden dort gesetzlich wieder zugelassen, ausgenommen bleiben jedoch Jesuiten.
- 25. Oktober: Zwanzig Priester gründen den Münchner Katechetenverein, der zur Keimzelle für den Deutschen Katecheten-Verein werden sollte.
- 22. Dezember: In der Enzyklika Officio sanctissimo äußert sich Papst Leo XIII. über die Kirche im Königreich Bayern.
Katastrophen Bearbeiten
- 20. Januar: An der brasilianischen Küste kollidiert das britische Auswandererschiff Kapunda mit der Bark Ada Melmore und sinkt innerhalb von fünf Minuten (297 Tote).
- 23. Februar: Die Côte d’Azur wird von einem starken Erdbeben getroffen, das etwa 2.000 Menschen ihr Leben kostet.
- 17. April: Der britische Passagierdampfer Tasmania strandet an der Südküste von Korsika, 35 Menschen sterben.
- Eine Überflutung in China (Gelber Fluss) kostet 900.000 Menschen das Leben.
- 19. November: Im Ärmelkanal sinkt der niederländische Ozeandampfer W. A. Scholten nach der Kollision mit einem britischen Kohlenfrachter. 132 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt Bearbeiten
- 23. Juni: In Kanada entsteht mit dem „Rocky Mountains Park Act“ die gesetzliche Grundlage für den Banff-Nationalpark.
Sport Bearbeiten
- In Paris wird das erste organisierte Autorennen veranstaltet.
- 29. September: Der SC Germania von 1887 wird gegründet. Am 1. Juni 1919 entsteht aus ihm und den Vereinen „Hamburger FC 1888“ und „FC Falke 1906“ durch Zusammenschluss der Hamburger SV.
- 6. November: Der schottische Fußballclub Celtic Glasgow wird als Celtic Football and Athletic Club gegründet.
Geboren Bearbeiten
Januar Bearbeiten
- 1. Januar: Wilhelm Canaris, deutscher Admiral, Beteiligter des Aufstandes vom 20. Juli 1944 († 1945)
- 1. Januar: Josef Opatoschu, jiddischer Schriftsteller († 1954)
- 1. Januar: Joseph T. Rucker, US-amerikanischer Kameramann († 1957)
- 3. Januar: Nicolás Fasolino, argentinischer Geistlicher, Erzbischof von Santa Fe de la Vera Cruz und Kardinal († 1969)
- 3. Januar: August Macke, deutscher Maler des Expressionismus († 1914)
- 5. Januar: Courtney Hicks Hodges, US-amerikanischer 4-Sterne-General († 1966)
- 7. Januar: Kurt Schneider, deutscher Psychiater († 1967)
- 7. Januar: Thomas Wimmer, deutscher Politiker und Oberbürgermeister Münchens († 1964)
- 8. Januar: Jan Akkersdijk, niederländischer Fußballspieler († 1953)
- 9. Januar: Sammy Davis, britischer Autorennfahrer und Journalist († 1981)
- 10. Januar: Robinson Jeffers, US-amerikanischer Lyriker, Dramatiker und Naturphilosoph († 1962)
- 11. Januar: Juan Carlos Dávalos, argentinischer Schriftsteller († 1959)
- 11. Januar: Aldo Leopold, US-amerikanischer Forstwissenschaftler und Ökologe († 1948)
- 15. Januar: Willy Seidel, deutscher Schriftsteller († 1934)
- 16. Januar: Kasai Zenzō, japanischer Schriftsteller († 1928)
- 19. Januar: Andrei Schkuro, russischer General († 1947)
- 21. Januar: Wolfgang Köhler, deutsch-baltisch-US-amerikanischer Psychologe, Mitbegründer der Gestaltpsychologie († 1967)
- 21. Januar: Georges Vézina, kanadischer Eishockeyspieler († 1926)
- 22. Januar: David W. Stewart, US-amerikanischer Politiker († 1974)
- 23. Januar: Stasys Šimkus, litauischer Komponist († 1943)
- 26. Januar: François Faber, luxemburgischer Radrennfahrer († 1915)
- 27. Januar: Carl Blegen, US-amerikanischer Archäologe († 1971)
- 28. Januar: Arthur Rubinstein, polnisch-US-amerikanischer Pianist († 1982)
- 28. Januar: Wassili Tschapajew, russischer Kommandeur († 1919)
- 29. Januar: August Wilhelm von Preußen, preußischer Prinz († 1949)
- 29. Januar: René A. Spitz, österreichisch-amerikanischer Psychoanalytiker († 1974)
Februar Bearbeiten
- 2. Februar: Ernst Hanfstaengl, früher Unterstützer Hitlers, Pressechef der NSDAP († 1975)
- 3. Februar: Max Josef Metzger, deutscher katholischer Priester und NS-Opfer († 1944)
- 3. Februar: Georg Trakl, österreichischer Dichter († 1914)
- 4. Februar: Erna von Abendroth, deutsche Krankenschwester († 1959)
- 5. Februar: Richard Gölz, deutscher Kirchenmusiker und Theologe († 1975)
- 5. Februar: Albert Paris Gütersloh, österreichischer Maler und Schriftsteller († 1973)
- 6. Februar: Joseph Frings, Erzbischof von Köln († 1978)
- 6. Februar: Ernest Gruening, US-amerikanischer Politiker († 1974)
- 8. Februar: Heinrich Spoerl, deutscher Schriftsteller († 1955)
- 10. Februar: Charles W. Sawyer, US-amerikanischer Politiker († 1979)
- 11. Februar: Origuchi Shinobu, japanischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler († 1953)
- 12. Februar: Edelmiro Julián Farrell, argentinischer Präsident († 1980)
- 13. Februar: Max Neufeld, österreichischer Schauspieler und Filmregisseur († 1967)
- 14. Februar: Anton Faistauer, österreichischer Maler († 1930)
- 17. Februar: Willy Bardas, österreichischer Pianist und Musikpädagoge († 1924)
- 17. Februar: Joseph Bech, luxemburgischer Politiker († 1975)
- 17. Februar: Leevi Madetoja, finnischer Komponist († 1947)
- 18. Februar: Gaik Bschischkjan, russischer Militär († 1937)
- 19. Februar: Nikolai Samuilowitsch Abelman, russischer Revolutionär und Teilnehmer an der Oktoberrevolution († 1918)
- 21. Februar: Wilhelm Speyer, deutscher Schriftsteller († 1952)
- 22. Februar: Savielly Tartakower, polnisch-französischer Schachspieler († 1956)
- 23. Februar: Oskar Lindberg, schwedischer Komponist († 1955)
- 24. Februar: Mary Ellen Chase, US-amerikanische Schriftstellerin († 1973)
- 24. Februar: Boris Kostić, serbischer Schachmeister († 1963)
- 25. Februar: Ewald Mataré, deutscher Maler und Bildhauer († 1965)
- 26. Februar: William Frawley, US-amerikanischer Schauspieler († 1966)
- 27. Februar: Pjotr Nikolajewitsch Nesterow, russischer Pilot und Flugzeugkonstrukteur († 1914)
März Bearbeiten
- 5. März: Heitor Villa-Lobos, brasilianischer Komponist und Dirigent († 1959)
- 8. März: Anuschawan Ter-Gewondjan, armenischer Komponist († 1961)
- 9. März: Fritz Lenz, deutscher Anthropologe und Rassenhygieniker († 1976)
- 11. März: Raoul Walsh, US-amerikanischer Filmregisseur († 1980)
- 13. März: Carlos Isamitt, chilenischer Komponist und Maler († 1974)
- 14. März: Sylvia Beach, US-amerikanische Buchhändlerin und Verlegerin († 1962)
- 14. März: Ernst Goll, österreichischer Dichter († 1912)
- 14. März: Leon Schiller, polnischer Theaterregisseur und Theatertheoretiker († 1954)
- 15. März: Francis P. Matthews, US-amerikanischer Politiker († 1952)
- 15. März: Josef Böhm, deutscher Politiker († 1954)
- 20. März: Joseph Orbeli, armenischer Orientalist († 1981)
- 21. März: Luis Johnson, chilenischer Maler († 1929)
- 21. März: Ludwig Philipp d'Assis Bento, Kronprinz von Portugal († 1908)
- 21. März: Erich Mendelsohn, deutscher Architekt († 1953)
- 21. März: Edwin Scharff, deutscher Bildhauer und Maler († 1955)
- 22. März: Chico Marx, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker († 1961)
- 22. März: Bernard Kälin, Schweizer Benediktiner und 55. Abt der Abtei Muri-Gries bei Bozen († 1962)
- 23. März: Josef Čapek, tschechischer Maler, Zeichner und Illustrator († 1945)
- 23. März: Juan Gris, spanisch-französischer Maler des Kubismus († 1927)
- 23. März: Anthony van Hoboken, niederländischer Musikwissenschaftler und Musiksammler († 1983)
- 23. März: Rudolf Kinau, niederdeutscher Schriftsteller († 1975)
- 24. März: Fatty Arbuckle, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur († 1933)
- 25. März: Geoffrey Keynes, britischer Mediziner, Wissenschaftler und Bibliophiler († 1982)
- 25. März: Chuichi Nagumo, japanischer Vizeadmiral († 1944)
- 29. März: Ernst Aebersold, Schweizer Politiker († 1958)
- 29. März: Phraya Phahon Phonphayuhasena, thailändischer Premierminister († 1947)
April Bearbeiten
- 1. April: Leonard Bloomfield, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler († 1949)
- 2. April: Louise Schroeder, deutsche Politikerin († 1957)
- 7. April: Carl Krauch, deutscher Chemiker und Großindustrieller († 1968)
- 8. April: Ludwig Wolker, deutscher Mitbegründer des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BdkJ). († 1955)
- 9. April: Florence Price, US-amerikanische Komponistin († 1953)
- 9. April: Louis Ziercke, deutscher Maler und Grafiker († 1945)
- 10. April: Bernardo Alberto Houssay, argentinischer Physiologe, Nobelpreisträger († 1971)
- 10. April: Heinz Tiessen, deutscher Komponist († 1971)
- 12. April: Harold Lockwood, amerikanischer Schauspieler († 1918)
- 16. April: Henry Gordon Bennett, australischer Generalleutnant († 1962)
- 19. April: Marie Arning, deutsche Politikerin († 1957)
- 21. April: Robert Krups, deutscher Unternehmer († 1950)
- 22. April: Harald Bohr, dänischer Mathematiker († 1951)
- 22. April: James Norman Hall, US-amerikanischer Schriftsteller († 1951)
- 22. April: Paul Rodemann, deutscher Politiker († 1963)
- 24. April: Denys Finch Hatton, englischer Adliger und Großwildjäger († 1931)
- 24. April: Otto Flöl, deutscher Politiker († 1959)
- 29. April: Frederik Jacobus Johannes Buytendijk, Biologe, Anthropologe und Psychologe († 1974)
Mai Bearbeiten
- 1. Mai: Vincenzo Cardarelli, italienischer Journalist, Schriftsteller und Dichter († 1959)
- 1. Mai: Hans Demmelmeier, deutscher Politiker und MdB († 1973)
- 3. Mai: Wilhelm Ackermann, deutscher Journalist († unbekannt)
- 6. Mai: Michael Browne, irischer katholischer Geistlicher († 1971)
- 7. Mai: Jacob Walcher, deutscher Revolutionär († 1970)
- 9. Mai: Erich Hylla, deutscher Pädagoge († 1976)
- 9. Mai: Jan Morávek, tschechischer Historiker und Archivar († 1960)
- 9. Mai: Fritz von Waldthausen, deutscher Bankier († 1957)
- 10. Mai: Iman Dozy, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 10. Mai: Günther Jachmann, deutscher Altphilologe († 1979)
- 10. Mai: August Pepöck, österreichischer Komponist und Kapellmeister († 1967)
- 11. Mai: Paul Wittgenstein, österreichischer Pianist († 1961)
- 12. Mai: Johan Wichers, deutscher Komponist († 1956)
- 16. Mai: Jakob van Hoddis, deutscher Dichter des Expressionismus († 1942)
- 17. Mai: Octávio Bevilacqua, brasilianischer Musikwissenschaftler und -pädagoge († 1953)
- 18. Mai: Ernst Wiechert, Schweizer Schriftsteller († 1950)
- 22. Mai: Arthur Cravan, britischer Dichter, Amateurboxer und Dada-Vorläufer († 1918)
- 22. Mai: Wilhelm Kaisen, deutscher Politiker, Bremer Bürgermeister († 1979)
- 23. Mai: Albert Thoralf Skolem, norwegischer Mathematiker, Logiker und Philosoph († 1963)
- 24. Mai: Hermann Aellen, Schweizer Schriftsteller und Journalist († 1939)
- 25. Mai: Pater Pio, italienischer Kapuzinerpater († 1968)
- 26. Mai: Paul Lukas, ungarisch-amerikanischer Schauspieler († 1971)
- 27. Mai: Kasimir Fajans, polnisch-amerikanischer Chemiker († 1975)
- 29. Mai: Carl Schröter, deutscher Politiker († 1952)
- 30. Mai: Alexander Archipenko, US-amerikanischer Bildhauer († 1964)
- 31. Mai: Saint-John Perse, französischer Dichter und Diplomat († 1975)
Juni Bearbeiten
- 2. Juni: Walter Reimann, deutscher Maler und Filmarchitekt († 1936)
- 3. Juni: Olga Körner, deutsche Politikerin († 1969)
- 5. Juni: Ruth Benedict, US amerikanische Anthropologin († 1948)
- 8. Juni: Bruno Peyn, deutscher Schriftsteller († 1970)
- 8. Juni: Walther Bremer, deutscher Archäologe († 1926)
- 8. Juni: Karl Brunner, österreichischer Anglist († 1965)
- 9. Juni: Emilio Mola, spanischer General († 1937)
- 10. Juni: Harry F. Byrd senior, US-amerikanischer Politiker († 1966)
- 10. Juni: Wladimir Iwanowitsch Smirnow, russisch-sowjetischer Mathematiker († 1974)
- 13. Juni: André François-Poncet, französischer Politiker und Diplomat († 1978)
- 13. Juni: Bruno Frank, deutscher Schriftsteller († 1945)
- 14. Juni: Oscar Kreuzer, deutscher Tennisspieler († 1968)
- 17. Juni: Hugo Gieseking, deutscher Mathematiker († 1915)
- 18. Juni: Marcet Haldeman, US-amerikanische Autorin († 1941)
- 20. Juni: Adolf Jutz, deutscher Maler und Zeichner († 1945)
- 20. Juni: Kurt Schwitters, deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler († 1948)
- 21. Juni: Josef Jonsson, schwedischer Komponist († 1969)
- 22. Juni: Julian Huxley, englischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller († 1975)
- 23. Juni: Ernst Rowohlt, deutscher Verleger († 1960)
- 25. Juni: George Abbott, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler († 1995)
- 30. Juni: John Vivian, US-amerikanischer Politiker († 1964)
Juli Bearbeiten
- 2. Juli: Elisabeth Baumann-Schlachter, Schweizer Schriftstellerin († 1941)
- 5. Juli: Karl Hanssen, deutscher Fußballspieler († 1916)
- 6. Juli: Annette Kellerman, australische Kunstschwimmerin und Filmschauspielerin († 1975)
- 6. Juli: Marc Chagall, russisch-französischer Maler († 1985)
- 6. Juli: Walter Flex, deutscher Dichter († 1917)
- 9. Juli: Johannes Ackermanns, deutscher Kommunalpolitiker († 1962)
- 10. Juli: Gé Fortgens, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 12. Juli: Robert Bürkner, deutscher Schauspieler, Theaterintendant, Regisseur und Autor († 1962)
- 13. Juli: Hugo Jury, österreichischer Nationalsozialist († 1945)
- 13. Juli: Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt, deutscher General († 1943)
- 13. Juli: Robert Land, österreichisch-tschechischer Filmregisseur (Todeszeitpunkt unbekannt, vermutlich zwischen 1939 und 1942)
- 14. Juli: Leopold Cordier, deutscher Theologe
- 16. Juli: Karl Uhle, deutscher Fußballspieler († 1969)
- 17. Juli: Jack Conway, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Produzent († 1952)
- 17. Juli: Josef Gerstmann, österreichischer Neurologe († 1969)
- 18. Juli: Vidkun Quisling, norwegischer Nationalsozialist († 1945)
Gustav Hertz, 1925
- 22. Juli: Gustav Hertz, deutscher Physiker und Nobelpreisträger († 1975)
- 28. Juli: Marcel Duchamp, französischer Maler und Objektkünstler († 1968)
- 29. Juli: Tim Mara, US-amerikanischer American-Football-Funktionär († 1959)
- 29. Juli: Emil Phillip, deutscher evangelischer Diakon († 1965)
- 29. Juli: Rudi Stephan, deutscher Komponist († 1915)
- 29. Juli: Sigmund Romberg, ungarischer Komponist von Operetten († 1951)
August Bearbeiten
- 2. August: Fritz Jöde, deutscher Musikpädagoge († 1970)
- 2. August: Oskar Anderson, deutscher Statistiker, Ökonom († 1960)
- 3. August: Ernst Deutsch-Dryden, österreichischer Grafik- und Modedesigner († 1938)
- 6. August: Dudley Benjafield, britischer Arzt und Autorennfahrer († 1957)
- 6. August: Oliver Wallace, britisch-US-amerikanischer Komponist und Dirigent († 1963)
- 7. August: Hermann Rauschning, deutscher Musikwissenschaftler und Politiker († 1982)
- 7. August: Ulrich Salchow, schwedischer Eiskunstläufer († 1949)
- 9. August: Hans Oster, deutscher Berufsoffizier und Widerstandskämpfer († 1945)
- 10. August: Edward Leedskalnin, lettischer Bildhauer und Ingenieur († 1951)
- 12. August: Helene Roth, Schweizer Malerin († 1966)
Erwin Schrödinger, 1933
- 12. August: Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker († 1961)
- 13. August: Otton Marcin Nikodym, polnischer Mathematiker († 1974)
- 15. August: Edna Ferber, US-amerikanische Schriftstellerin († 1968)
- 15. August: Otto Schniewind, deutscher Politiker, Ministerialdirektor im Reichswirtschaftsministerium († 1970)
- 17. August: Egon Lustgarten, österreichischer Dirigent und Komponist († 1961)
- 17. August: Karl I., letzter Kaiser von Österreich († 1922)
- 17. August: Marcus Garvey, jamaikanischer Journalist († 1940)
- 17. August: Samuel Alphonse Stritch, Erzbischof von Chicago und Kardinal († 1958)
- 18. August: Alma Johanna Koenig, österreichische Lyrikerin und Erzählerin
- 18. August: Hermann Finsterlin, deutscher Architekt, Maler, Dichter und Komponist († 1973)
- 22. August: Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, deutscher Politiker, Reichsfinanzminister und Reichsaußenminister († 1977)
- 24. August: Alexander Falzmann, polnischer evangelischer Geistlicher, Pfarrer von Zgierz († 1942)
- 24. August: Franz Wallack, österreichischer Planer und Techniker († 1966)
- 25. August: Fartein Valen, norwegischer Komponist († 1952)
- 25. August: Friedrich-Wilhelm Lübke, deutscher Ministerpräsident († 1954)
- 26. August: Carl Boese, deutscher Filmregisseur, Schauspieler und Autor († 1958)
- 27. August: James Finlayson, schottisch-US-amerikanischer Filmschauspieler und Komödiant († 1953)
- 29. August: Luis Abraham Delgadillo, nicaraguanischer Komponist († 1961)
- 30. August: Adam Kuckhoff, deutscher Schriftsteller und Widerstandskämpfer († 1943)
- 31. August: Friedrich Adolf Paneth, deutsch-österreichischer Chemiker († 1958)
September Bearbeiten
- 1. September: Blaise Cendrars, französischer Autor († 1961)
- 3. September: Lavoslav Ružička, Schweizer Chemiker und Nobelpreisträger († 1976)
- 3. September: Ludwig Gies, deutscher Maler und Bildhauer († 1966)
- 3. September: Max Brauer, deutscher Politiker († 1973)
- 4. September: Erich Lasse, deutscher Kunstmaler († 1948)
- 4. September: Hermann Zondek, deutscher Arzt († 1979)
- 4. September: Otto Adams, deutscher Politiker und Gewerkschafter († 1966)
- 5. September: Oskar Becker, deutscher Philosoph, Logiker und Mathematiker († 1964)
- 7. September: Edith Sitwell, britische Schriftstellerin († 1964)
- 7. September: Herman Peltzer, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 8. September: Jacob L. Devers, US-amerikanischer General († 1979)
- 8. September: Sivananda, Yoga-Meister († 1963)
- 8. September: Walther Hensel, deutscher Volksliedforscher und Volksliedsammler († 1956)
- 12. September: Friedrich Wilhelm Hermann Aevermann, deutscher Pädagoge und Politiker († 1962)
- 12. September: Yusif Vəzir Çəmənzəminli, aserbaidschanischer Schriftsteller und Staatsmann († 1943)
- 12. September: Auguste Lazar, österreichische Schriftstellerin († 1970)
- 13. September: Ramón Grau San Martín, kubanischer Präsident († 1969)
- 13. September: Arno Philippsthal, deutscher jüdischer Arzt († 1933)
- 13. September: Leopold Ruzicka, Schweizer Chemiker († 1976)
Theodore Roosevelt jr., 1921
- 13. September: Theodore Roosevelt jr., US-amerikanischer Staatsbeamter, Politiker und Armeeoffizier († 1944)
- 14. September: Friedrich Wagner, deutscher Archäologe († 1963)
- 14. September: Karl Taylor Compton, US-amerikanischer Physiker († 1954)
- 15. September: Carlos Dávila, chilenischer Politiker, Diplomat und Journalist († 1955)
- 16. September: Nadia Boulanger, französische Musikpädagogin, Komponistin und Dirigentin († 1979)
- 18. September: Giacinto Ghia, italienischer Automobildesigner († 1944)
- 19. September: Erwein Freiherr von Aretin, deutscher Journalist und Heimatpolitiker († 1952)
- 19. September: Paul Dölz, deutscher Politiker († 1975)
- 20. September: Erich Hecke, deutscher Mathematiker († 1947)
- 22. September: Denis Nowell Pritt, britischer Jurist und Politiker († 1972)
- 23. September: Thomas Otto Hermannus Achelis, deutscher Gymnasiallehrer, Historiker und Autor († 1967)
- 23. September: Wilhelm Hoegner, deutscher Jurist und Politiker († 1980)
- 24. September: Wilhelm Niklas, deutscher Politiker († 1957)
- 26. September: Giuseppe Milano, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1971)
- 28. September: Avery Brundage, US-amerikanischer Sportfunktionär, Präsident des IOC († 1975)
- 30. September: Lil Dagover, deutsche Schauspielerin († 1980)
Oktober Bearbeiten
- 3. Oktober: Rudolf Hermann, deutscher Theologe und Religionsphilosoph († 1962)
- 5. Oktober: Max Ackermann, deutscher Maler, ein Schüler Adolf Hölzels († 1975)
- 5. Oktober: René Cassin, französischer Jurist und Friedensnobelpreisträger († 1976)
- 5. Oktober: Nils Middelboe, dänischer Fußballspieler († 1976)
- 6. Oktober: Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt († 1965)
- 6. Oktober: Maria Jeritza, österreichische Kammersängerin (Sopran) († 1982)
- 8. Oktober: Franz Dischinger, deutscher Bauingenieur († 1953)
- 11. Oktober: Oscar Shaw, US-amerikanischer Schauspieler (* 1967)
- 11. Oktober: Willie Hoppe, US-amerikanischer Carambolagespieler und 51-facher Weltmeister († 1959)
- 12. Oktober: Fritz Eichler, österreichischer Archäologe († 1971)
- 12. Oktober: Paula von Preradović, österreichische Schriftstellerin († 1951)
- 13. Oktober: Jozef Tiso, De-facto-Vorsitzender der Slowakischen Volkspartei († 1947)
- 14. Oktober: Carlo Grano, italienischer römisch-katholischer Kardinal († 1976)
- 15. Oktober: Chester Ray Longwell, US-amerikanischer Geologe († 1975)
- 15. Oktober: Emil Hegetschweiler, Schweizer Schauspieler († 1959)
- 15. Oktober: Fernán Silva Valdés, uruguayischer Schriftsteller († 1975)
- 16. Oktober: Lily Hildebrandt, deutsche Malerin und Grafikerin († 1974)
- 20. Oktober: John Reed, US-amerikanischer Journalist († 1920)
- 20. Oktober: Karl Alfred Kihn, deutscher Politiker († 1976)
- 20. Oktober: Vic Gonsalves, niederländischer Fußballspieler († 1922)
- 24. Oktober: Henk Muller, niederländischer Fußballspieler († 1940)
- 24. Oktober: Octave Lapize, französischer Radrennfahrer († 1917)
- 24. Oktober: Victoria Eugénie von Battenberg, Königin von Spanien († 1969)
- 25. Oktober: Hans von Tschammer und Osten, Reichssportführer im Dritten Reich († 1943)
- 25. Oktober: Lothar Rendulic, österreichischer General († 1971)
- 25. Oktober: Willem Andriessen, niederländischer Komponist und Professor († 1964)
- 27. Oktober: Arvo Ylppö, finnischer Kindermediziner († 1992)
- 27. Oktober: Mikhayl Assaf, syrischer Erzbischof in Jordanien († 1970)
- 27. Oktober: Nico de Wolf, niederländischer Fußballspieler († 1967)
- 29. Oktober: Hans Thuar, deutscher Maler († 1945)
- 30. Oktober: Aadriaan Cornelis van Leeuwen, niederländischer Komponist und Dirigent († 1991)
- 30. Oktober: Georg Heym, deutscher Schriftsteller († 1912)
- 31. Oktober: Chiang Kai-shek, chinesischer Politiker, Präsident der Republik China († 1975)
November Bearbeiten
- 1. November: Lawrence Stephen Lowry, englischer Künstler († 1976)
- 1. November: Max Trapp, deutscher Komponist († 1971)
- 2. November: Hans Schmidt, deutscher Fußballspieler († 1916)
- 3. November: Magda Spiegel, deutsche Opernsängerin († 1944)
- 4. November: Smicjer Schylunowitsch, weißrussischer Politiker († 1937)
- 7. November: Guus van Hecking-Colenbrander, niederländischer Fußballspieler († 1945)
- 8. November: Juri Alexandrowitsch Schaporin, russischer Komponist († 1966)
- 9. November: Edward Lindberg, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1978)
- 10. November: Arnold Zweig, deutscher Schriftsteller († 1968)
- 10. November: Hans Ehard, deutscher Jurist und Politiker († 1980)
- 10. November: Robert O. Blood, US-amerikanischer Politiker († 1975)
- 12. November: Fritz Schori, Schweizer Komponist und Dirigent († 1971)
- 12. November: Charles Sprague, US-amerikanischer Politiker († 1969)
- 13. November: Arcadio María Larraona Saralegui, römisch-katholischer Kardinal († 1973)
- 14. November: Bernhard Paumgartner, österreichischer Musiker († 1971)
- 15. November: Marianne Moore, US-amerikanische Schriftstellerin († 1972)
- 15. November: Georgia O'Keeffe, US-amerikanische Malerin († 1986)
- 16. November: Hans Blume, niederländischer Fußballspieler
- 16. November: Oskar Helmer, österreichischer Politiker († 1963)
- 17. November: Bernard Montgomery, britischer Feldmarschall des Zweiten Weltkrieges († 1976)
- 17. November: Ernst August, deutscher Adeliger, letzter regierender Herzog von Braunschweig-Lüneburg († 1953)
- 17. November: Georg Haar, deutscher Stifter und Notar († 1945)
- 17. November: Martin Werner, Schweizer reformierter Theologe († 1964)
- 19. November: Alfred Baeumler, deutscher Philosoph und Pädagoge († 1968)
- 19. November: James Batcheller Sumner, US-amerikanischer Chemiker († 1955)
- 20. November: Eck Robertson, US-amerikanischer Country-Musiker († 1975)
- 22. November: Pietro Bordino, italienischer Autorennfahrer († 1928)
- 22. November: Kurt Feldt, deutscher Kavalleriegeneral während des Zweiten Weltkriegs († 1970)
- 23. November: Boris Karloff, englischer Filmschauspieler († 1969)
- 23. November: Henry Moseley, englischer Physiker († 1915)
- 23. November: Lothar Rendulic, österreichischer General (Generaloberst) († 1971)
- 24. November: Erich von Manstein, deutscher Generalfeldmarschall († 1973)
- 25. November: Nikolai Iwanowitsch Wawilow, russischer Botaniker und Genetiker († 1943)
- 28. November: Arthur Ney, Schweizer Komponist und Dirigent († 1963)
- 28. November: Ernst Röhm, deutscher Nationalsozialist und langjähriger Führer der Sturmabteilung († 1934)
- 30. November: Auguste Distave, belgischer Graphiker († 1947)
Dezember Bearbeiten
- 3. Dezember: Richard Becker, deutscher Physiker († 1955)
- 3. Dezember: Higashikuni Naruhiko, japanischer Politiker und Premierminister († 1990)
- 4. Dezember: Will Grohmann, deutscher Kunsthistoriker und Kunstkritiker († 1968)
- 6. Dezember: Minakami Takitarō, japanischer Schriftsteller († 1940)
- 7. Dezember: Ernst Toch, deutsch-österreichischer Komponist († 1964)
- 8. Dezember: Vicente Emilio Sojo, venezolanischer Komponist († 1974)
- 10. Dezember: Wladimir Eliasberg, deutscher Psychiater († 1969)
- 10. Dezember: Arthur Hoffmann, deutscher Leichtathlet († 1932)
- 11. Dezember: Hanns Kerrl, deutscher Politiker und Reichsminister, Reichskirchenminister († 1941)
- 11. Dezember: Ralph Carr, US-amerikanischer Politiker († 1950)
- 12. Dezember: Kurt Atterberg, schwedischer Komponist, Dirigent und Musikkritiker († 1974)
- 13. Dezember: Friedrich Eymann, Schweizer reformierter Theologe, Pädagoge und Anthroposoph († 1954)
- 13. Dezember: George Pólya, US-amerikanischer Mathematiker († 1985)
- 13. Dezember: Alvin C. York, US-amerikanischer Soldat († 1964)
- 14. Dezember: Xul Solar, argentinischer Maler († 1963)
- 15. Dezember: Theodor Busse, deutscher General († 1986)
- 15. Dezember: Zenta Mauriņa, lettische Schriftstellerin († 1978)
- 16. Dezember: Johann Radon, österreichischer Mathematiker († 1956)
- 17. Dezember: Josef Lada, tschechischer Illustrator und Kinderbuchautor († 1957)
- 18. Dezember: Franz Schnabel, deutscher Historiker († 1966)
- 19. Dezember: August Abel, deutscher Politiker und Journalist († 1962)
- 19. Dezember: Willis Smith, US-amerikanischer Politiker († 1953)
- 22. Dezember: S. Ramanujan, indischer Mathematiker († 1920)
- 22. Dezember: Paul Schlack, deutscher Chemiker († 1987)
- 23. Dezember: John Cromwell, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur († 1979)
- 24. Dezember: Heinrich Addicks, deutscher Politiker († 1975)
- 25. Dezember: Conrad Nicholson Hilton, US-amerikanischer Hotelier, Gründer der Hilton Hotel Corporation († 1979)
- 26. Dezember: Arthur Percival, britischer Lieutenant General († 1966)
- 27. Dezember: Pierre Kamel Medawar, israelischer Bischof († 1985)
- 28. Dezember: Walter Ruttmann, deutscher Filmregisseur († 1941)
- 30. Dezember: C. D. Broad, englischer Philosoph († 1971)
- 31. Dezember: Gaston Modot, französischer Filmschauspieler († 1970)
- 31. Dezember: Willy Römer, deutscher Pressefotograf († 1979)
Genaues Geburtsdatum unbekannt Bearbeiten
- Alfred Washington Adson, US-amerikanischer Neurochirurg († 1951)
- Ali-Naghi Vaziri, iranischer Musiker und Komponist († 1979)
- Marion Blackwell, US.amerikanische Dominikanerschwester, Komponistin und Musikpädagogin († 1987)
- Pieter Herfst, niederländischer Pianist und Dirigent († 1960)
- Jorge Letelier, chilenischer Maler († 1966)
- Enrique Lobos, chilenischer Maler († 1918)
- Lotte Pritzel, deutsche Puppenmacherin, Kostümbildnerin und Zeichnerin († 1952)
- Vizconde de Lascano Tegui, argentinischer Diplomat
- Ricardo Wolf, Erfinder, kubanischer Botschafter in Israel und Philanthrop († 1981)
Gestorben Bearbeiten
Erstes Quartal Bearbeiten
- 14. Januar: Friedrich von Amerling, österreichischer Maler (* 1803)
- 19. Januar: André-Charles-Victor Reille, französischer General (* 1815)
- 22. Januar: António Maria de Fontes Pereira de Melo, portugiesischer Politiker und Staatsmann (* 1819)
- 24. Januar: Moritz Brosig, deutscher Komponist und Organist (* 1815)
- 27. Januar: Wilhelm Henzen, deutscher Epigraphiker (* 1816)
- 4. Februar: Thomas Samuel Ashe, US-amerikanischer Politiker (* 1812)
- 8. Februar: Albert Adamo, deutscher Genremaler (* 1849)
- 13. Februar: Nicolas Adames, Bischof von Luxemburg (* 1813)
- 17. Februar: Leopold von Pebal, österreichischer Chemiker (* 1826)
- 19. Februar: Multatuli (Eduard Douwes Dekker), niederländischer Schriftsteller (* 1820)
- 27. Februar: Alexander Porfirjewitsch Borodin, russischer Komponist, Chemiker und Mediziner (* 1833)
- 4. März: Pierre Jean Beckx, belgischer General der Jesuiten (* 1795)
- 8. März: Henry Ward Beecher, US-amerikanischer Prediger (* 1813)
- 8. März: Paul Féval, französischer Schriftsteller (* 1816)
- 19. März: Józef Ignacy Kraszewski, polnischer Schriftsteller (* 1812)
- 24. März: Justin Holland, US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Musikpädagoge (* 1819)
- 25. März: Jean Désiré Montagney Artôt, belgischer Hornist (* 1803)
- 28. März: William Smithe, kanadischer Politiker (* 1842)
Zweites Quartal Bearbeiten
- 2. April: Friedrich Wilhelm Grimme, deutscher Schriftsteller, Heimatdichter und Botaniker (* 1827)
- 10. April: Wilhelm Adolf Schmidt, deutscher Historiker (* 1812)
- 13. April: Edouard Millault, französischer Komponist, Violinist und Musikpädagoge (* 1808)
- 18. April: Alfred Adelmann von Adelmannsfelden, deutscher Offizier und Schriftsteller (* 1848)
- 27. April: Alfred von Reumont, deutscher Staatsmann und Historiker (* 1808)
- 8. Mai: Johannes von Kuhn, deutscher Theologe (* 1806)
- 19. Mai: Charles E. Stuart, US-amerikanischer Politiker (* 1810)
- 20. Mai: Alexander Ecker, deutscher Anatom und Anthropologe (* 1816)
- 21. Mai: Georg Gustav Ludwig August Mylius, deutscher Missionar (* 1819)
- 23. Mai: Ludvig Mathias Lindeman, norwegischer Komponist (* 1812)
- 31. Mai: Christian Friedrich Ehrlich, deutscher Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1807)
- 31. Mai: Moritz Wagner, deutscher Reisender, Geograph und Naturforscher (* 1813)
- 4. Juni: William Almon Wheeler, US-Vizepräsident (* 1819)
- 22. Juni: E. Marlitt, deutsche Schriftstellerin des Biedermeier (* 1825)
- 25. Juni: James Speed, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1812)
Drittes Quartal Bearbeiten
- 2. Juli: Luke P. Poland, US-amerikanischer Politiker (* 1815)
- 4. Juli: Félix Le Couppey, französischer Musikpädagoge, Pianist und Komponist (* 1811)
- 4. Juli: Friedrich Hundt, deutscher Fotograf (* 1807)
- 5. Juli: August Friedrich Pott, deutscher Sprachforscher (* 1802)
- 7. Juli: Adolph Bermpohl, deutscher Navigationslehrer, einer der Initiatoren zur Gründung der DGzRS (* 1833)
- 14. Juli: Alfred Krupp, deutscher Erfinder und Industrieller (* 1812)
- 25. Juli: John Taylor, englischer Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (* 1808)
- 28. Juli: Ernst von Leutsch, deutscher Altphilologe (* 1808)
- 2. August: Gustav Werner, deutscher evangelischer Pfarrer und Gründer der gleichnamigen Stiftung (* 1809)
- 8. August: Alexander William Doniphan, US-amerikanischer Offizier, Jurist und Politiker (* 1808)
- 14. August: Jules Pasdeloup, französischer Dirigent (* 1819)
- 14. August: Aaron Augustus Sargent, US-amerikanischer Politiker (* 1827)
- 20. August: Johann Nordmann, österreichischer Journalist und Schriftsteller (* 1820)
- 27. August: Wilhelm Valentin Volckmar, deutscher Komponist und Organist (* 1812)
- 12. September: Washington Bartlett, US-amerikanischer Politiker (* 1824)
- 14. September: Friedrich Theodor Vischer, deutscher Schriftsteller und Politiker (* 1807)
- 16. September: Joseph Cilley, US-amerikanischer Politiker (* 1791)
- 19. September: James W. Flanagan, US-amerikanischer Politiker (* 1805)
- 29. September: Bernhard von Langenbeck, deutscher Chirurg (* 1810)
- 30. September: Josef Matras, österreichischer Schauspieler und Sänger (* 1832)
Viertes Quartal Bearbeiten
- 6. Oktober: Hugo Ewald von Kirchbach, preußischer General (* 1809)
- 7. Oktober: George J. Webb, US-amerikanischer Organist und Komponist (* 1803)
- 9. Oktober: Maurice Strakosch, US-amerikanischer Konzertunternehmer und Komponist (* 1815)
- 17. Oktober: Gustav Robert Kirchhoff, deutscher Physiker (* 1824)
- 22. Oktober: Josef Groll, deutscher (bayerischer) Braumeister (* 1813)
- 26. Oktober: Victor Delannoy, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1825)
- 26. Oktober: Johannes Ronge, deutscher katholischer Priester (* 1813)
- 28. Oktober: Karl Goedeke, deutscher Literaturhistoriker (* 1814)
- 2. November: Alfred Domett, Premierminister von Neuseeland (* 1811)
- 2. November: Jenny Lind, schwedische Sängerin (* 1820)
- 3. November: Nicolaus Zink, deutsch-US-amerikanischer Zivilingenieur und Farmer (* 1812)
- 7. November: Heinrich Richard Baltzer, deutscher Mathematiker (* 1818)
- 8. November: Doc Holliday, US-amerikanischer Zahnarzt und Revolverheld des Wilden Westens (* 1851)
- 10. November: August Reifferscheid, deutscher Altphilologe (* 1835)
- 11. November: August Spies, deutsch-US-amerikanischer Redakteur und Herausgeber (* 1855)
- 11. November: George Engel, deutscher Anarchist (* 1836)
- 17. November: Carl Greith, schweizerischer Komponist (* 1828)
- 18. November: Gustav Theodor Fechner, deutscher Physiker und Philosoph (* 1801)
- 19. November: Emma Lazarus, US-amerikanische Dichterin (* 1849)
- 20. November: Louis Gallait, belgischer Maler (* 1810)
- 25. November: Johann Jakob Bachofen, Schweizer Jurist und Altertumsforscher (* 1815)
- 5. Dezember: Philippe Rousseau, französischer Maler (* 1808)
- 23. Dezember: Leonard Sowiński, polnischer Dichter und Literarhistoriker (* 1831)
- 24. Dezember: Daniel Manning, US-amerikanischer Politiker (* 1831)
- 28. Dezember: John S. Marmaduke, US-amerikanischer Politiker (* 1833)
Genauer Todestag unbekannt Bearbeiten
- Francesco Malipiero, italienischer Komponist (* 1824)










