1985
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| 1985 | |
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| Michail Gorbatschow wird Generalsekretär der KPdSU. | Am 13. Juli findet in London und Philadelphia das Live Aid Benefizkonzert statt. |
Die Achille Lauro wird von palästinensischen Terroristen entführt. |
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| 1985 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2738 |
| Armenischer Kalender | 1433–1434 |
| Äthiopischer Kalender | 1977–1978 |
| Bahai-Kalender | 141–142 |
| Bengalischer Kalender | 1391–1392 |
| Berber-Kalender | 2935 |
| Buddhistischer Kalender | 2529 |
| Burmesischer Kalender | 1347 |
| Byzantinischer Kalender | 7493–7494 |
| Chinesischer Kalender | |
| – Ära | 4681–4682 oder 4621–4622 |
| – 60-Jahre-Zyklus |
Holz-Ratte (甲子, 1)– |
| Französischer Revolutionskalender |
CXCIII–CXCIV 193–194 |
| Hebräischer Kalender | 5745–5746 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Sambat | 2041–2042 |
| – Shaka Samvat | 1907–1908 |
| Iranischer Kalender | 1363–1364 |
| Islamischer Kalender | 1405–1406 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Shōwa 60 |
| – Kōki | 2645 |
| Koptischer Kalender | 1701–1702 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4318 |
| – Juche-Ära | 74 |
| Minguo-Kalender | 74 |
| Seleukidischer Kalender | 2296–2297 |
| Thai-Solar-Kalender | 2528 |
Inhaltsverzeichnis |
Jahreswidmungen Bearbeiten
- 1985 war „Jahr der Vereinten Nationen“.
- 1985 war „Internationales Jahr der Jugend“.
- Der Neuntöter (lat. Lanius collurio) war Vogel des Jahres (NABU/Deutschland).
Ereignisse Bearbeiten
Politik und Weltgeschehen Bearbeiten
- 1. Januar: Die Schweiz führt die Autobahngebühr für PKW ein.
- 1. Januar: Die DDR vergrößert ihr See-Territorium von drei auf zwölf Seemeilen.
- 1. Januar: Kurt Furgler wird neuer Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Die dänische autonome Region Grönland verlässt als bislang einziges Gebiet die EG.
- 1. Januar: In den meisten EG-Mitgliedstaaten werden die ersten Europäischen Pässe ausgestellt.
- 11. Januar: Auf der Waldheide bei Heilbronn explodiert eine Treibstufe einer Pershing-II-Rakete
- 15. Januar: Tancredo Neves wird in Brasilien vom Wahlmännergremium mit 480 von 686 Stimmen zum Präsidenten gewählt.
- 15. Januar: Der 298 Meter hohe Sendemast des Westdeutschen Rundfunks auf dem Bielstein im Teutoburger Wald stürzt um, nachdem durch starke Vereisung eine Pardune zerrissen ist.
- 5. Februar: Nach 16 Jahren wird der Grenzübergang zwischen Spanien und Gibraltar wiedereröffnet.
- 12. Februar: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Saarland.
- 23. Februar: Dr. Martin Bangemann wird auf dem Parteitag in Saarbrücken als Nachfolger von Hans-Dietrich Genscher zum neuen Bundesvorsitzenden der FDP gewählt.
- 8. März: Bei einem Autobombenanschlag in Beirut, der dem geistigen Führer Muhammad Hussein Fadlallah gilt, sterben über 80 Menschen und rund 200 Personen werden verletzt. Der Hisbollah-Führer entgeht dem Attentat.
- 10. März: Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin (West-Berlin), die Koalition von CDU und FDP unter dem Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) wird bestätigt. Die SPD erzielt ihr schlechtestes Wahlergebnis seit Kriegsende – Am gleichen Abend erreicht die SPD im Saarland mit ihrem Spitzenkandidaten, dem Saarbrücker Oberbürgermeister Oskar Lafontaine, die absolute Mehrheit und regiert erstmals das Saarland.
- 11. März: Michail Gorbatschow wird Generalsekretär der KPdSU.
- 15. März: Wiederherstellung der Demokratie in Brasilien; José Sarney wird Präsident.
- 2. April: Verurteilung der führenden RAF-Terroristen Christian Klar und Brigitte Mohnhaupt.
- 11. April: Albanien. Tod von Enver Hoxha, Ramiz Alia übernimmt die Führung der Kommunistischen Partei, Beginn einer vorsichtigen Öffnung des Landes.
- 16. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei.
- 8. Mai: Richard von Weizsäcker hält im Deutschen Bundestag die vielbeachtete Rede Zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
- 12. Mai: Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen erzielt die SPD unter Ministerpräsident Johannes Rau mit 52,1 % der Stimmen des beste Wahlergebnis ihrer Geschichte in diesem Bundesland.
- 14. Mai: Im Brokdorf-Beschluss beschäftigt sich das deutsche Bundesverfassungsgericht erstmals mit der Versammlungsfreiheit und setzt höhere Hürden für Demonstrationsverbote durch Behörden.
- 20. Mai: Sendestart von Radio Martí.
- 6. Juni: Im brasilianischen Embu wird das Grab von Wolfgang Gerhard geöffnet. Die exhumierten Gebeine werden später als jene des gesuchten KZ-Arztes Josef Mengele identifiziert.
- 10. Juni: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China.
- 11. Juni: Im geteilten Berlin kommt es zum größten Agentenaustausch in der Nachkriegsära. 25 Westspione wechseln auf der Glienicker Brücke gegen vier Ostagenten die Demarkationslinie.
- 25. Juni: Als erstes Bundesland hebt das Saarland den Radikalenerlass förmlich auf.
- 30. Juni: Die letzten 39 Geiseln des TWA-Flugs 847 werden freigelassen. Ein Kommando einer der Hisbollah nahestehenden Organisation hatte das Flugzeug am 14. Juni entführt.
- 10. Juli: Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior wird von Agenten des französischen Geheimdiensts im Hafen von Auckland versenkt.
- 13. Juli: Mit Live Aid findet das bis dahin größte Benefizkonzert parallel in London und Philadelphia statt.
- 20. Juli: Rassenunruhen veranlassen die südafrikanische Apartheid-Regierung, für 36 Bezirke im Land den Ausnahmezustand zu verkünden.
- 6. August: Víctor Paz Estenssoro wird zum vierten Mal Präsident von Bolivien.
- 15. August: Der südafrikanische Präsident Pieter Willem Botha hält in Durban eine als Rubikon-Rede bekanntgewordene Ansprache, in deren Folge sich sowohl die wirtschaftliche und soziale Situation Südafrikas als auch die internationalen Beziehungen des Landes deutlich verschlechtern.
- 23. August: Der Regierungsdirektor im Bonner Bundesamt für den Verfassungsschutz, Hansjoachim Tiedge, flüchtet in die DDR.
- 27. August: General Ibrahim Babangida übernimmt die Macht in Nigeria.
- 23. September: Malediven. Staatspräsident Gayoom wird für fünf Jahre wiedergewählt.
- 1. September: Das Wrack der Titanic wird von den Forschern Jean-Louis Michel und Robert Ballard entdeckt.
- 16. September: Die SPD nominiert den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rau zum Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 1987.
- 27. September: Das Neue Rathaus in Linz, eine als „begehbarer Hügel“ gestaltete Megastruktur wird eröffnet.
- 3. Oktober: In der Konvention von Granada verständigt sich der Europarat auf den Schutz des architektonischen Erbes.
- 6. Oktober: Bei den Parlamentswahlen in Portugal siegen die Sozialdemokraten.
- 7. Oktober: Das Kreuzfahrtschiff Achille Lauro wird durch Palästinenser unter dem Kommando Abu Abbas’ entführt.
- 16. Oktober: SPD und Grüne einigen sich in Hessen zur Bildung der ersten rot-grünen Koalition auf Landesebene – Ministerpräsident bleibt Holger Börner, Umweltminister wird Joschka Fischer.
- 26. Oktober: 120 Aborigines erhalten den australischen Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark mit dem Felsen Uluṟu (früher Ayers Rock) zurückübertragen. Sie vereinbaren im Gegenzug mit der Regierung in Canberra, den Park für 99 Jahre auch dem Tourismus zu öffnen.
- 6. November: Aníbal Cavaco Silva wird neuer portugiesischer Ministerpräsident.
- 27. Dezember: Bei einem Terroranschlag am Flughafen Wien-Schwechat werden drei vor dem Schalter der israelischen Fluggesellschaft El Al wartende Passagiere getötet und mehr als 30 teils schwer verletzt. Am selben Tag werden bei einem Terroranschlag am Flughafen Rom-Fiumicino 16 Personen getötet und 80 verletzt.
- 31. Dezember: Großbritannien tritt aus der UNESCO aus.
Wirtschaft Bearbeiten
- 1. Januar: Die Programmgesellschaft für Kabel- und Satellitenrundfunk (PKS) heißt nun Sat.1.
- 9. Januar: Die Einschienenbahn Kitakyūshū nimmt in der gleichnamigen Stadt auf der japanischen Insel Kyūshū den Betrieb auf.
- 9. Juli: Der österreichische Glykolwein-Skandal nimmt seinen Lauf. Vor dem Genuss von Prädikatsweinen, die mit dem Frostschutzmittel Diethylenglykol gepanscht sein können, warnt das deutsche Bundesgesundheitsministerium.
- 26. November: In Österreich bricht sich der Intertrading-Skandal Bahn. Eine Tochtergesellschaft des staatlichen VÖEST-Konzerns hat hoch spekulative Geschäfte am Ölmarkt getätigt, die zu Verlusten von mindestens 5,7 Milliarden Schilling führen.
- 31. Dezember: Friedrich Karl Flick veräußert die Feldmühle AG für fünf Milliarden D-Mark an die Deutsche Bank, welche nach anschließender Umstrukturierung des Unternehmens einen Börsengang beabsichtigt.
Wissenschaft und Technik Bearbeiten
- 12. März: Vom Luftwaffenstützpunkt Vandenberg wird der Erdbeobachtungssatellit Geosat der US Navy gestartet.
- 17. Juni: Das Space Shuttle Discovery startet zur Mission STS-51-G in den erdnahen Orbit. Als Nutzlastspezialist ist mit Sultan bin Salman bin Abdulaziz Al Saud der erste arabische Raumfahrer an Bord. Der saudi-arabische Prinz ist seither jüngster Astronaut der NASA.
- 29. Juni: Das Roque-de-los-Muchachos-Observatorium auf der Kanareninsel La Palma wird feierlich eingeweiht. Das Gemeinschaftsprojekt mehrerer europäischer Staaten hat sich astrophysikalischen Forschungen verschrieben.
- 2. Juli: Zur Erforschung des Halleyschen Kometen wird die europäische Raumsonde Giotto, benannt nach Giotto di Bondone, vom Weltraumbahnhof in Kourou gestartet.
- 23. Juli: Zusammen mit Wiktor Wassiljewitsch Gorbatko als Kommandant startet auch der erste Raumfahrer aus einem Staat der Dritten Welt zur Raumstation Saljut 6 in den Weltraum. Der Vietnamese Phạm Tuân ist Bordingenieur bei der sowjetischen Sojus 37-Mission.
- 23. Juli: Commodore stellt den Amiga (später in Amiga 1000 umbenannt) im Lincoln Center in New York, USA, vor. Er überbietet an Grafikleistung alles bisher da Gewesene. Mit dabei sind unter anderem der Künstler Andy Warhol und Debbie Harry (Blondie).
- 3. Oktober: Das Space Shuttle Atlantis absolviert seinen Erstflug. Die damit verbundene Mission STS-51-J hat zur Aufgabe, zwei militärisch genutzte DSCS III-Kommunikationssatelliten auszusetzen.
- 7. Dezember: Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der Eisenbahnen in Deutschland. Allerdings gab es schon vorher das ganze Jahr über Veranstaltungen und Sonderfahrten mit historischen Lokomotiven zum Bahnjubiläum.
- Alexey Pajitnov programmiert das Computerspiel Tetris
Kultur und Gesellschaft Bearbeiten
- 3. Februar: Die Oper Der Goggolori. Eine bairische Mär mit Musik von Wilfried Hiller mit dem Libretto von Michael Ende wird am Staatstheater am Gärtnerplatz in München uraufgeführt.
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Siegfried Matthus an der wiedereröffneten Staatsoper in Dresden (Semperoper).
- 19. Februar: Die erste Folge der Fernsehserie Eastenders wird zum ersten Mal in der BBC ausgestrahlt.
- 22. April: Eröffnung des Käthe-Kollwitz-Museums in Köln.
- 5. Mai: Im Großen Haus der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart geht zum ersten Mal die Oper König Hirsch von Hans Werner Henze in ihrer ungekürzten Fassung über die Bühne. Davor war das Werk nur mit großen Abstrichen aufgeführt worden. Deshalb stellt dieses Datum den eigentlichen Tag der Uraufführung dar.
- 13. Juni: Durch einen Brandanschlag wird im Kunsthaus Zürich das Gemälde Bildnis des spanischen Königs Philipp IV. von Peter Paul Rubens völlig zerstört.
- 15. Juni: In Leningrad verübt ein Mann in der Eremitage ein Säure- und Messerattentat auf das ausgestellte Gemälde Danae des Malers Rembrandt van Rijn.
- 29. August: Auf einer Amokfahrt durch mehrere Vororte von Karlsruhe erschießt ein 32-Jähriger fünf ihm unbekannte Personen.
- 21. Oktober: Das Buch Ganz unten von Günter Wallraff erscheint erstmals.
- 27. Oktober: Aus dem Pariser Musée Marmottan Monet werden während der Öffnungszeit von Bewaffneten neun Gemälde des impressionistischen Malers Claude Monet geraubt.
- 18. November: In den Vereinigten Staaten wird der erste Comicstrip über Calvin und Hobbes veröffentlicht. Er macht seinen Zeichner Bill Watterson einem breiten Publikum bekannt.
- 16. Dezember: Vier Auftragsmörder töten in Manhattan den Mobster Paul Castellano, das Oberhaupt der kriminellen Gambino-Familie, und seinen Begleiter Thomas Bilotti. Als Drahtzieher der Morde wird John Gotti angesehen, der an die Spitze nachrückt.
- Eröffnung der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München.
- Eröffnung der Saatchi Gallery in London.
- Martin Kippenberger und Co – Ein Dokument, Dokumentarfilm über die Neuen Wilden
- Die Stadt Augsburg feiert ihren 2000. Geburtstag.
- Gründung der Royal Rangers in Österreich.
- die linksradikale Zeitschrift autonomie stellt ihr Erscheinen ein.
Siehe auch: Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1985)
Religion Bearbeiten
- 24. November: Papst Johannes Paul II. eröffnet in Rom die zweite außerordentliche Generalversammlung der Bischofssynode. Sie soll sich mit dem Erstellen eines Katechismus der römisch-katholischen Kirche befassen.
Sport Bearbeiten
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 15. Februar: Ein ungewohnt langer Wettkampf zur Ermittlung eines Schachweltmeisters zwischen Anatoli Karpow und Garri Kasparow wird vom FIDE-Präsidenten Florencio Campomanes regelwidrig nach 48 Partien abgebrochen. Karpow führt zu diesem Zeitpunkt bei der Schachweltmeisterschaft 1984 mit 5:3 Punkten, Kasparow holte auf. Die beiden Titelaspiranten treffen am Brett bei der neu angesetzten Schachweltmeisterschaft 1985 wieder aufeinander.
- 31. März: Die World Wrestling Federation veranstaltet in den USA die 1. Wrestlemania.
- 14. April: Bernhard Langer gewinnt als erster deutscher Golfer die US Masters in Augusta (Georgia).
- 21. April: Der Brasilianer Ayrton Senna gewinnt den Großen Preis von Portugal, in seiner Karriere der erste Sieg in einem Formel 1-Rennen. Obwohl häufig in der Pole-Position gewinnt Senna in der Formel-1-Saison 1985 nur noch ein zweites Rennen.
- 30. April: Der US-amerikanische Unternehmer Dick Bass erreicht den Gipfel des Mount Everest unter der Führung von David Breashears. Er ist damit der Erste, der die Seven Summits, die höchsten Gipfel der sieben Kontinente bestiegen hat. Mit 55 Jahren stellt er außerdem einen Altersrekord auf dem Mount Everest auf.
- 15. Juni: Pinklon Thomas gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Mike Weaver in Las Vegas, Nevada, USA, durch technischen KO.
- 7. Juli: Boris Becker siegt als erster Deutscher und (mit 17 Jahren) jüngster Tennisspieler aller Zeiten beim Grand Slam-Turnier von Wimbledon.
- 13. Juli: In Paris überquert der ukrainische Stabhochspringer Serhij Bubka in einem Hallenwettbewerb als Erster in seiner Sportart die Sechs-Meter-Marke.
- 9. November: Bei der Schachweltmeisterschaft 1985 gewinnt Garri Kasparow gegen Anatoli Karpow den Weltmeistertitel und wird der jüngste Weltmeister der Schachgeschichte.
Katastrophen Bearbeiten
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- 13. Januar: Bei der äthiopischen Stadt Awash stürzt ein Personenzug von einer Brücke. Mindestens 392 Menschen sterben, etwa 370 werden verletzt.
- 20.-22. Januar: Während einer Kältewelle in Nordamerika kommen mindestens 126 Menschen zu Tode.
- 19. Februar: Beim Landeanflug auf Bilbao endet der Iberia-Flug 610 in einer Katastrophe. Das Flugzeug verliert nach Kollision mit einer Antennenanlage auf dem Berg Oiz die linke Tragfläche. Der folgende Absturz kostet alle 148 Insassen das Leben.
- 3. März: Erdbeben in Chile mit der Stärke 7,7 (177 Tote)
- 29. Mai: In Brüssel kommt es vor dem Endspiel des Europapokals der Landesmeister zu Krawallen im Heysel-Stadion, wobei 39 Menschen ums Leben kommen (siehe auch Heysel-Katastrophe)
- 19. Juni: Frankfurt am Main : In der Abflughalle B des Flughafens Frankfurt am Main explodiert ein Sprengkörper in einem Abfallbehälter. Drei Personen sterben, 42 weitere werden z.T. schwer verletzt. Zu der Tat bekennen sich in widersprüchlichen Bekenneranrufen mehrere in- und ausländische Organisationen.
- 23. Juni: Atlantik, eine Boeing 747 der indischen Luftfahrtgesellschaft Air India stürzt nach einer Bombenexplosion in den Atlantik. Es sind 329 Todesopfer zu beklagen.
- 19. Juli: Bei Téséro im Val di Stava (Stavatal) in Trentino-Südtirol, Italien bricht der Absetzdamm eines Bergwerks und verursacht eine Flutwelle, die zwischen 200 und 361 Todesopfer fordert.
- 2. August: Fort Worth, Dallas, Texas, USA. Eine Lockheed L-1011 TriStar der Delta Air Lines stürzt während eines Sturms in der Nähe des Flughafens ab. 134 Menschen sterben, 30 werden gerettet.
- 12. August: In der Nähe der Stadt Otsuki, Japan stürzt eine Boeing 747 der Japan Airlines, Flugnummer 123, ab und zerschellt. Von den 524 Menschen an Bord überleben nur vier. Die Firma Boeing entschuldigt sich öffentlich für den Vorfall, da dieser Unfall auf eine unsachgemäß durchgeführte Reparatur zurückzuführen sei.
- 19. September: Erdbeben der Stärke 8,1 in Michoacán, Mexiko, etwa 15.000 Tote
- 13. November: Ausbruch des Vulkans Nevado del Ruiz, Nähe Armero, Kolumbien. Die Stadt Armero wird verwüstet. 31.000 Tote.
- 12. Dezember: Eine gecharterte Douglas DC-8 mit US-Soldaten der Sinai-Friedenstruppe auf dem Flug nach Hause in die Weihnachtsferien stürzt unmittelbar nach dem Start in Neufundland ab. 256 Menschen kommen ums Leben.
- anhaltende Hungersnot in Äthiopien und weiteren Ländern der Sahelzone
Geboren Bearbeiten
Januar Bearbeiten
- 1. Januar: Denis Maratowitsch Abdullin, russischer Eishockeyspieler
- 1. Januar: Katrina Law, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. Januar: Henrik Møllgaard Jensen, dänischer Handballspieler
- 4. Januar: Kari Aalvik Grimsbø, norwegische Handballspielerin
- 4. Januar: Lenora Crichlow, britische Schauspielerin
- 4. Januar: Leo Mansell, britischer Rennfahrer
- 5. Januar: Harrison Tasher, belizischer Fußballspieler
- 6. Januar: Valerio Agnoli, italienischer Radrennfahrer
- 6. Januar: Abel Enrique Aguilar Tapias, kolumbianischer Fußballspieler
- 7. Januar: Lewis Hamilton, britischer Rennfahrer
- 7. Januar: Bănel Nicoliță, rumänischer Fußballspieler
- 8. Januar: Jorge Aguilar, chilenischer Tennisspieler
- 8. Januar: Elisabeth Pähtz, deutsche Schachspielerin
- 10. Januar: Anette Sagen, norwegische Skispringerin
- 11. Januar: Thanh Xuan Dam, vietnamesische Kampfsportkünstlerin
- 11. Januar: Kazuki Nakajima, japanischer Autorennfahrer
- 11. Januar: José Semedo, portugiesischer Fußballspieler
- 11. Januar: Mark Yeates, irischer Fußballspieler
- 15. Januar: Harri Olli, finnischer Skispringer
- 15. Januar: René Adler, deutscher Fußballer
- 16. Januar: Craig Jones, britischer Motorradrennfahrer († 2008)
- 16. Januar: Pablo Javier Zabaleta, argentinischer Fußballspieler
- 17. Januar: Pablo Cesar Barrientos, argentinischer Fußballspieler
- 18. Januar: Riccardo Montolivo, italienischer Fußballspieler
- 19. Januar: Pascal Behrenbruch, deutscher Zehnkämpfer
- 19. Januar: Daniyel Cimen, deutscher Fußballspieler
- 19. Januar: Benny Feilhaber, US-amerikanischer Fußballspieler
- 19. Januar: Esteban Guerrieri, argentinischer Rennfahrer
- 19. Januar: Ulrich Maurer, deutscher Eishockeyspieler
- 19. Januar: Horia Tecău, rumänischer Tennisspieler
- 20. Januar: Johan Eriksson, schwedischer Skispringer
- 21. Januar: Aura Dione, dänische Singer-Songwriterin
- 22. Januar: Thomas Bröker, deutscher Fußballspieler
- 22. Januar: Mohamed Sissoko, malisch-französischer Fußballspieler
- 25. Januar: Paul Thomik, deutscher Fußballspieler
- 28. Januar: Basharmal Sultani, afghanischer Boxer
- 29. Januar: Anna Aaron, Schweizer Singer-Songwriterin und Pianistin
- 29. Januar: Athina Onassis, Enkelin und Erbin des Vermögens von Aristoteles Onassis
- 31. Januar: Christophe Berra, schottischer Fußballspieler
Februar Bearbeiten
- 2. Februar: Massoud Azizi, afghanischer Leichtathlet
- 4. Februar: David Lazzaroni, französischer Skispringer
- 4. Februar: Trent McClenahan, australischer Fußballspieler
- 5. Februar: Cristiano Ronaldo, portugiesischer Fußballspieler
- 7. Februar: Tina Majorino, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 9. Februar: David Gallagher, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 9. Februar: Leandro Damián Marcelo Grimi, argentinischer Fußballspieler
- 11. Februar: Sarah Butler, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. Februar: Liridon Leçi, albanischer Fußballspieler
- 11. Februar: Marcus Schiech, deutscher Handballspieler
- 11. Februar: Šárka Strachová, tschechische Skirennläuferin
- 12. Februar: Shamsuddin Amiri, afghanischer Fußballtorwart
- 12. Februar: Saskia Burmeister, australische Schauspielerin
- 13. Februar: David Ribolleda Bernat, andorranischer Fußballspieler
- 13. Februar: Bridget Neval, kanadische Schauspielerin
- 15. Februar: Gøril Snorroeggen, norwegische Handballspielerin
- 16. Februar: Ron Vlaar, niederländischer Fußballspieler
- 16. Februar: Fumio Kuniyoshi, deutscher Rapper genannt Blumio
- 17. Februar: Anders Jacobsen, norwegischer Skispringer
- 18. Februar: Dale Begg-Smith, kanadisch-australischer Sportler
- 19. Februar: Haylie Duff, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Februar: Charlie Kimball, US-amerikanischer Rennfahrer
- 20. Februar: Hafizullah Qadami, afghanischer Fußballspieler
- 20. Februar: Julija Olegowna Wolkowa, russische Sängerin (t.A.T.u)
- 22. Februar: Hameur Bouazza, algerischer Fußballspieler
- 26. Februar: Sanya Richards, US-amerikanische Leichtathletin
- 27. Februar: Asami Abe, japanische Sängerin und Schauspielerin
- 28. Februar: Gorica Aćimović, bosnisch-österreichische Handballspielerin
- 28. Februar: Diego, brasilianischer Fußballspieler
- 28. Februar: Rok Urbanc, slowenischer Skispringer
März Bearbeiten
- 1. März: Dario Giuseppetti, deutscher Motorradrennfahrer
- 1. März: Andreas Ottl, deutscher Fußballspieler
- 2. März: Reggie Bush, US-amerikanischer Footballspieler
- 2. März: Patrick Makau Musyoki, kenianischer Langstrecken-läufer
- 3. März: Marc Hohenberg, deutscher Handballspieler
- 3. März: Mariel Zagunis, US-amerikanische Säbel-Fechterin
- 4. März: Rafael Aghayev, aserbaidschanischer Karateka
- 4. März: Anne Jochin, deutsche Handballspielerin
- 5. März: Mesfin Adimasu, äthiopischer Marathonläufer
- 6. März: Florian Grossert, deutscher Fußballspieler
- 8. März: Haris Medunjanin, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 8. März: Ewa Sonnet, polnisches Fotomodell und Popsängerin
- 9. März: Zdenko Baotić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 9. März: Natalja Pogonina, russische Schachspielerin
- 9. März: Michael Wojtanowicz, österreichischer Fußballspieler
- 10. März: Pastor Maldonado, venezolanischer Automobilrennfahrer
- 11. März: Hakuhō Shō, mongolischer Sumo-Ringer
- 11. März: Nikolai Topor-Stanley, australischer Fußballspieler
- 12. März: Stromae, belgisch-ruandischer Rapper und Musikproduzent
- 13. März: Nico Kuhn, deutscher Sachbuchautor
- 14. März: Hasan Ali Acar, türkischer Fußballspieler
- 14. März: Hywel Lloyd, britischer Rennfahrer
- 14. März: Andrés Silvera, argentinischer Fußballspieler
- 15. März: Tom Chilton, britischer Autorennfahrer
- 15. März: Kellan Lutz, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Ana Beatriz, brasilianische Rennfahrerin
- 18. März: Krisztián Berki, ungarischer Turner
- 18. März: Juliane Brummund, deutsche Schauspielerin
- 18. März: Jamie Gregg, kanadischer Eisschnellläufer
- 18. März: Vince Lia, australischer Fußballspieler
- 18. März: Gordon Schildenfeld, kroatischer Fußballspieler
- 19. März: Beatriz Fernández, spanische Handballspielerin
- 19. März: Ernesto Viso, venezolanischer Rennfahrer
- 20. März: Nicolas Lombaerts, belgischer Fußballspieler
- 21. März: Chris Hogg, englischer Fußballspieler
- 22. März: Mike Jenkins, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 22. März: Nadseja Skardsina, weißrussische Biathletin
- 24. März: Yoshihiko Osanai, japanischer Skispringer
- 25. März: Isak Grimholm, schwedischer Skispringer
- 25. März: Gustavo Andrés Oberman, argentinischer Fußballspieler
- 26. März: Jonathan Groff, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. März: Keira Knightley, britische Schauspielerin
- 27. März: Dario Baldauf, österreichischer Fußballspieler
- 27. März: Paul Meijer, niederländischer Rennfahrer
- 28. März: Julia Jurack, deutsche Handballspielerin
- 29. März: Christiane Fürst, deutsche Volleyball-Nationalspielerin
- 29. März: Stuart Musialik, australischer Fußballspieler
- 30. März: Andrea Luci, italienischer Fußballspieler
- 30. März: Giacomo Ricci, italienischer Autorennfahrer
April Bearbeiten
- 2. April: James Andrew Welbon Haskell, englischer Rugbyspieler
- 2. April: Stéphane Lambiel, Schweizer Eiskunstläufer
- 2. April: Nicat Məmmədov, aserbaidschanischer Schachgroßmeister
- 3. April: Osmay Acosta Duarte, kubanischer Boxer
- 3. April: Leona Lewis, britische Sängerin und Songwriterin
- 3. April: Karolin Thomas, deutsche Fußballspielerin
- 3. April: Jari-Matti Latvala, finnischer Rallyefahrer
- 4. April: Nahla Ramadan, ägyptische Gewichtheberin
- 8. April: Roberto Eduardo Carboni, argentinischer Fußballspieler
- 8. April: Gregor Schmeißer, deutscher Handballspieler
- 9. April: Tim Bendzko, deutscher Singer-Songwriter
- 9. April: Antonio Nocerino, italienischer Fußballspieler
- 9. April: David Zauner, österreichischer Skispringer, ehemaliger Nordischer Kombinierer
- 12. April: Şəhriyar Məmmədyarov, aserbaidschanischer Schachgroßmeister
- 14. April: Olena Kostewytsch, ukrainische Sportschützin
- 15. April: Bongkoj Khongmalai, thailändische Schauspielerin
- 16. April: Benjamín Rojas, argentinischer Schauspieler und Sänger
- 18. April: Karl Reindler, australischer Autorennfahrer
- 19. April: Gustavo Alejandro Colman, argentinischer Fußballspieler
- 19. April: Jan Zimmermann, deutscher Fußballspieler
- 19. April: Valon Behrami, schweizerisch-kosovarischer Fußballspieler
- 23. April: Lars Friedrich, deutscher Handballspieler
- 25. April: Giedo van der Garde, niederländischer Rennfahrer
- 25. April: Wahagn Minasjan, armenischer Fußballspieler
- 26. April: Jure Bogataj, slowenischer Skispringer
- 26. April: Matthias Forster, deutscher Eishockeyspieler
- 28. April: Matthias Henn, deutscher Fußballspieler
- 29. April: Hasher Al Maktoum, Automobilrennfahrer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
- 29. April: Vincent Braillard, Schweizer Motorradrennfahrer
- 30. April: Elena Fanchini, italienische Skirennläuferin
Mai Bearbeiten
- 1. Mai: Philipp Fleischmann, österreichischer Schauspieler und Kurzfilmregisseur
- 1. Mai: Pierre Campana, französischer Rallyefahrer
- 2. Mai: Federico Almerares, argentinisch-italienischer Fußballspieler
- 2. Mai: Sarah Hughes, US-amerikanische Eiskunstläuferin
- 2. Mai: Lily Allen, englische Pop-Sängerin
- 2. Mai: Trine Troelsen, dänische Handballspielerin
- 3. Mai: Ezequiel Lavezzi, argentinischer Fußballspieler
- 4. Mai: Minik Dahl Høegh, grönländischer Handballspieler
- 5. Mai: Emanuele Giaccherini, italienischer Fußballspieler
- 6. Mai: Chris Paul, US-amerikanischer Basketballspieler
- 7. Mai: Tonje Nøstvold, norwegische Handballspielerin
- 9. Mai: Sven-Sören Christophersen, deutscher Handballspieler
- 9. Mai: Audrina Patridge, US-amerikanische Reality-TV-Darstellerin und Schauspielerin
- 10. Mai: Cristian Nicolás Sánchez Prette, argentinischer Fußballspieler
- 12. Mai: Claudia Schückler, deutsche Handballspielerin
- 12. Mai: Dániel Tőzsér, ungarischer Fußballspieler
- 13. Mai: Javier Ángel Balboa Osa, spanisch-äquatorialguineischer Fußballspieler
- 15. Mai: Andreas Buchner, deutscher Fußballspieler
- 15. Mai: Christian Hefenbrock, deutscher Bahnsportler
- 15. Mai: Cristiane Rozeira de Souza Silva, brasilianische Fußballspielerin
- 16. Mai: Anja Mittag, deutsche Fußballspielerin
- 17. Mai: Mitch „Junior“ Hillford, deutscher Blues- und Rockgitarrist
- 19. Mai: Christopher Reinhard, deutscher Fußballspieler
- 21. Mai: Mutya Buena, britische Sängerin
- 21. Mai: Mark Cavendish, britischer Radrennfahrer
- 21. Mai: Sean McIntosh, kanadischer Autorennfahrer
- 22. Mai: Tranquillo Barnetta, Schweizer Fußballspieler
- 23. Mai: Nicky Adler, deutscher Fußballspieler
- 24. Mai: Angie Geschke, deutsche Handballspielerin
- 28. Mai: Colbie Caillat, US-amerikanische Singer-Songwriterin
- 29. Mai: Maike Daniels, deutsche Handballspielerin
Juni Bearbeiten
- 1. Juni: Tirunesh Dibaba, äthiopische Leichtathletin
- 1. Juni: Maura Visser, niederländische Handballspielerin
- 2. Juni: Bella Gesser, israelische Schachspielerin
- 3. Juni: Łukasz Piszczek, polnischer Fußballspieler
- 4. Juni: Juhamatti Aaltonen, finnischer Eishockeyspieler
- 4. Juni: Anna-Lena Grönefeld, deutsche Tennisspielerin
- 4. Juni: Lukas Podolski, deutscher Fußballer
- 4. Juni: Dominique Gisin, Schweizer Skirennläuferin
- 5. Juni: Jeremy Abbott, US-amerikanischer Eiskunstläufer
- 5. Juni: Bashir Ahmad Rahmati, afghanischer Ringer
- 5. Juni: Daniel Stumpf, deutscher Handballspieler
- 5. Juni: Gabriel Riera Lancha, andorranischer Fußballspieler
- 6. Juni: Hendrik Großöhmichen, deutscher Fußballspieler
- 6. Juni: Drew McIntyre, schottischer Wrestler
- 7. Juni: Xavi Andorrà Julià, andorranischer Fußballspieler
- 7. Juni: Charlie Simpson, britischer Musiker
- 8. Juni: Alexandre Despatie, kanadischer Wasserspringer
- 8. Juni: Pierre Spies, südafrikanischer Rugbyspieler
- 9. Juni: Guillermo Alejandro Suárez, argentinischer Fußballspieler
- 9. Juni: Sebastian Telfair, US-amerikanischer Basketballspieler
- 11. Juni: Tim Hoogland, deutscher Fußballspieler
- 11. Juni: Dmitri Koldun, weißrussischer Sänger
- 11. Juni: Petter Tande, norwegischer Nordisch Kombinierer
- 12. Juni: Pablo Abián Vicen, spanischer Badmintonspieler
- 12. Juni: Claire Oelkers, deutsche Musikerin und Schauspielerin
- 12. Juni: Blake Ross, Softwareentwickler
- 13. Juni: Filipe Albuquerque, portugiesischer Autorennfahrer
- 13. Juni: Ida Alstad, norwegische Handballspielerin
- 15. Juni: Gabriel Iloabuchi Agu, nigerianischer Fußball- und Beachsoccerspieler
- 16. Juni: Franziska Beck, deutsche Handballspielerin
- 17. Juni: Manuel Fettner, österreichischer Skispringer
- 18. Juni: Matías Enrique Abelairas, argentinischer Fußballspieler
- 18. Juni: Eva Roob, deutsche Fußballspielerin und Erotikdarstellerin
- 19. Juni: José Ernesto Sosa, argentinischer Fußballspieler
- 20. Juni: Jörg Lützelberger, deutscher Handballspieler
- 20. Juni: Darko Miličić, serbischer Basketballspieler
- 20. Juni: Halil Savran, deutsch-türkischer Fußballspieler
- 20. Juni: Sahr Senesie, deutscher Fußballspieler
- 22. Juni: Martin Liebers, deutscher Eiskunstläufer
- 25. Juni: Karim Matmour, algerisch-französischer Fußballspieler
- 26. Juni: Jonathan Kennard, britischer Rennfahrer
- 27. Juni: Patrik Fahlgren, schwedischer Handballspieler
- 27. Juni: Swetlana Alexandrowna Kusnezowa, russische Tennisspielerin
- 27. Juni: Nico Rosberg, deutscher Rennfahrer
- 30. Juni: Michael Phelps, US-amerikanischer Schwimmer und Weltrekordhalter
- 30. Juni: Arne Tode, deutscher Motorradrennfahrer
Juli Bearbeiten
- 1. Juli: Michael Delura, deutscher Fußballspieler
- 1. Juli: Annike Krahn, deutsche Fußballspielerin
- 1. Juli: Tendai Mtawarira, südafrikanischer Rugbyspieler
- 2. Juli: Ashley Tisdale, US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin und Model
- 3. Juli: Jure Šinkovec, slowenischer Skispringer
- 5. Juli: Markus Richwien, deutscher Handballspieler
- 5. Juli: Isaac Tutumlu, spanischer Autorennfahrer
- 6. Juli: Stefano Chiapolino, italienischer Skispringer
- 7. Juli: Marc Stein, deutscher Fußballspieler
- 9. Juli: Paweł Korzeniowski, polnischer Schwimmer
- 9. Juli: Sonja Schöber, deutsche Schwimmerin
- 9. Juli: Pablo Ernesto Vitti, argentinischer Fußballspieler
- 10. Juli: Mario Gomez, deutscher Fußballspieler
- 10. Juli: Brandon „B. J.“ Crombeen, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 11. Juli: Robert Gillespie Adamson IV., US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Juli: Daniel Oliveira, brasilianischer Rallyefahrer
- 12. Juli: Timo Röttger, deutscher Fußballspieler
- 12. Juli: Emil Hegle Svendsen, norwegischer Biathlet
- 13. Juli: Benjamin Alard, französischer Cembalist und Organist
- 14. Juli: Blagoja „Billy“ Celeski, mazedonisch-australischer Fußballspieler
- 14. Juli: Ezequiel Oscar Scarione, argentinischer Fußballspieler
- 15. Juli: Chris Oliver, US-amerikanischer Basketballspieler
- 16. Juli: Taryn Southern, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 16. Juli: Denis Tahirović, kroatischer Fußballspieler
- 17. Juli: Francis Banecki, deutscher Fußballspieler
- 18. Juli: Chace Crawford, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Juli: Filip Polášek, slowakischer Tennisspieler
- 22. Juli: Mariama Signaté, französische Handballspielerin
- 24. Juli: Pankaj Advani, indischer Snooker- und English-Billiards-Spieler
- 24. Juli: Robert Arsumanjan, armenischer Fußballspieler
- 24. Juli: Felix Danner, deutscher Handballspieler
- 24. Juli: Teagan Presley, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 26. Juli: Marinko Kelečević, bosnischer Handballspieler († 2011)
- 27. Juli: Husain Ibn Muhammed Abdullah, US-amerikanischer Footballspieler
- 28. Juli: Christian Süß, deutscher Tischtennisspieler
- 29. Juli: Besart Berisha, albanischer Fußballspieler
August Bearbeiten
- 1. August: Stuart Holden, US-amerikanischer Fußballspieler
- 1. August: Susanne Kasperczyk, deutsche Fußballspielerin
- 2. August: Laura Steinbach, deutsche Handballspielerin
- 3. August: Benjamin Herth, deutscher Handballspieler
- 4. August: Shannon Michael Cole, australischer Fußballspieler
- 4. August: Mark Milligan, australischer Fußballspieler
- 8. August: Rukayatu Abdulai, kanadische Leichtathletin
- 8. August: Sascha Ilitsch, deutscher Handballspieler
- 8. August: Kai Kovaljeff, finnischer Skispringer
- 9. August: Luca Filippi, italienischer Automobilrennfahrer
- 9. August: Filipe Luís Kasmirski, brasilianischer Fußballspieler
- 9. August: Anna Kendrick, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. August: Stiven Rivić, kroatischer Fußballspieler
- 10. August: Wiebke Kethorn, deutsche Handballspielerin
- 13. August: Olubayo Adefemi, nigerianischer Fußballspieler († 2011)
- 13. August: Marc Gallego, deutscher Fußballspieler
- 13. August: Mattia Pasini, italienischer Motorradrennfahrer
- 18. August: Barbara Abart, italienische Naturbahnrodlerin
- 20. August: Natalie Hagel, deutsche Handballspielerin
- 20. August: Andreas Rojewski, deutscher Handballspieler
- 27. August: Maro Engel, deutscher Rennfahrer
- 27. August: Kayla Ewell, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. August: Nikica Jelavić, kroatischer Fußballspieler
- 27. August: Daniel Küblböck, deutscher Casting-Star und Sänger
- 27. August: Sören Pirson, deutscher Fußballspieler
- 27. August: André Rankel, deutscher Eishockeyspieler
- 30. August: Leisel Jones, australische Schwimmerin
- 30. August: Tianna Madison, US-amerikanische Leichtathletin
- 30. August: Steven Smith, schottischer Fußballspieler
September Bearbeiten
- 1. September: François Fargère, französischer Schachspieler
- 2. September: Kevin Jahn, deutscher Handballspieler
- 3. September: Friba Razayee, afghanische Judoka
- 4. September: Raúl Albiol, spanischer Fußballprofi
- 4. September: Saboor Khalili, afghanischer Fußballspieler
- 4. September: Andrew Meyrick, britischer Autorennfahrer
- 5. September: Jan Mazoch, tschechischer Skispringer
- 5. September: JokA, deutscher Rapper
- 5. September: Kristi Vangjeli, albanischer Fußballspieler
- 6. September: Simon Baumgarten, deutscher Handballspieler
- 7. September: Rafinha, brasilianischer Fußballspieler
- 9. September: Luka Modrić, kroatischer Fußballspieler
- 11. September: Shaun Livingston, US-amerikanischer Basketballspieler
- 12. September: Champian Fulton, US-amerikanische Jazzpianistin und -sängerin
- 12. September: Willem Rebergen, niederländischer Hardstyle-DJ
- 14. September: Felix Hell, Organist
- 15. September: Ian Dyk, australischer Rennfahrer
- 15. September: François-Olivier Roberge, kanadischer Eisschnellläufer
- 16. September: Sandro Burki, Schweizer Fußballspieler
- 16. September: Johan Remen Evensen, norwegischer Skispringer
- 16. September: Madeline Zima, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. September: Tomáš Berdych, tschechischer Tennisspieler
- 17. September: Hailey Duke, US-amerikanische Skirennläuferin
- 18. September: Steffi Bergmann, deutsche Handballspielerin
- 20. September: Julius Emrich, deutscher Handballspieler
- 22. September: Jens Byggmark, schwedischer Skirennläufer
- 23. September: Hossein Kaebi, iranischer Fußballspieler
- 23. September: Usim Nduka, nigerianisch-aserbaidschanischer Fußballspieler
- 24. September: Saidat Adegoke, nigerianische Fußballspielerin
- 24. September: Eric Adjetey Anang, ghanaischer Bildhauer
- 24. September: Jessica Lucas, kanadische Schauspielerin
- 24. September: Jonathan Soriano, spanischer Fußballspieler
- 25. September: Nicolas Achten, belgischer Dirigent, Sänger, Lautenist, Cembalist und Harfenist
- 25. September: Calvin Johnson, US-amerikanischer Footballspieler
- 25. September: Marvin Matip, deutscher Fußballspieler
- 25. September: Tino Semmer, deutscher Fußballspieler
- 26. September: Senijad Ibričić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 27. September: Janine Wulz, österreichische Studentenfunktionärin
- 29. September: Dani Pedrosa, spanischer Motorradrennfahrer
- 29. September: Butterscotch, US-amerikanische Musikerin
- 30. September: Olcan Adın, türkischer Fußballspieler
Oktober Bearbeiten
- 1. Oktober: Scott Mansell, britischer Rennfahrer
- 1. Oktober: Revazi Zintiridis, griechischer Judoka
- 4. Oktober: Daniel la Rosa, deutscher Rennfahrer
- 5. Oktober: Matteo Marsaglia, italienischer Skirennläufer
- 8. Oktober: Bruno Mars, US-amerikanischer Musiker
- 9. Oktober: Lukas Sinkiewicz, deutscher Fußballspieler
- 10. Oktober: Marina Diamandis, walisische Singer-Songwriterin
- 11. Oktober: Philipp Seitle, deutscher Handballspieler
- 11. Oktober: Isabella Rosenby Thomsen, dänische Handballspielerin
- 11. Oktober: Michelle Trachtenberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. Oktober: Erica Dasher, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. Oktober: Marcos Martínez, spanischer Rennfahrer
- 16. Oktober: Casey Stoner, australischer Motorradrennfahrer
- 16. Oktober: Manuel Späth, deutscher Handballspieler
- 18. Oktober: Herbert Snorrason, isländischer Internetaktivist (WikiLeaks, OpenLeaks)
- 23. Oktober: Moa Abdellaoue, norwegischer Fußballspieler
- 23. Oktober: Svenja Huber, deutsche Handballspielerin
- 24. Oktober: Wayne Rooney, englischer Fußballspieler
- 24. Oktober: Victoria Max-Theurer, österreichische Dressurreiterin
- 25. Oktober: Ciara, US-amerikanische Sängerin
- 25. Oktober: Arkadij Naiditsch, deutscher Schachspieler lettischer Herkunft
- 26. Oktober: Labinot Haliti, albanisch-australischer Fußballspieler
- 29. Oktober: Cal Crutchlow, britischer Motorradrennfahrer
- 31. Oktober: Kerron Clement, US-amerikanischer Leichtathlet
- 31. Oktober: Aditya Mehta, indischer Snookerspieler
- 31. Oktober: Sascha Rabe, deutscher Eiskunstläufer
November Bearbeiten
- 2. November: Davor Palo, dänischer Schachgroßmeister
- 3. November: Guido Landert, schweizerischer Skispringer
- 3. November: Philipp Tschauner, deutscher Fußballspieler
- 4. November: Marcell Jansen, deutscher Fußballspieler
- 4. November: Vanessa Struhler, deutsche Sängerin
- 5. November: Johannes Neumann, deutscher Schwimmer
- 7. November: Mark Bridge, australischer Fußballspieler
- 7. November: Tom Croft, englischer Rugbyspieler
- 8. November: Alban Ramaj, albanischer Fußballspieler
- 10. November: Marco Barba, spanischer Rennfahrer
- 10. November: Aleksandar Kolarov, serbischer Fußballspieler
- 14. November: Mara Abbott, US-amerikanische Radrennfahrerin
- 14. November: Veroljub Salatic, Schweizer-Bosnischer Fußballspieler
- 14. November: Thomas Vermaelen, belgischer Fußballspieler
- 14. November: Andreas Vilberg, norwegischer Skispringer
- 15. November: Guilherme Afonso, schweizerisch-angolanischer Fußballspieler
- 16. November: Benjamin Krotz, deutscher Handballspieler
- 17. November: Fikri El Haj Ali, deutscher Fußballspieler
- 18. November: Melanie Behringer, deutsche Fußballspielerin
- 18. November: Allyson Felix, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 20. November: Marcus Wengler, deutscher Schauspieler
- 21. November: Michael Hamlin, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 22. November: Vicente Arze, bolivianischer Fußballspieler
- 22. November: Lukáš Pešek, tschechischer Motorradrennfahrer
- 23. November: Wiktor Ahn, russischer Shorttrack-Läufer
- 23. November: Dennis Kuipers, niederländischer Rallyefahrer
- 25. November: Marit Malm Frafjord, norwegische Handballspielerin
- 27. November: Tim-Christopher Jost, deutscher Handballspieler
- 27. November: Dominik Stroh-Engel, deutscher Fußballspieler
- 28. November: Andreas Arén, schwedischer Skispringer
- 30. November: Brigitte Acton, kanadische Skirennläuferin
Dezember Bearbeiten
- 1. Dezember: Emiliano Viviano, italienischer Fußballspieler
- 1. Dezember: Björn Vleminckx, belgischer Fußballspieler
- 3. Dezember: László Cseh, ungarischer Schwimmer
- 3. Dezember: Josep Antonio Gómes Moreira, andorranischer Fußballspieler
- 3. Dezember: Amanda Seyfried, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Dezember: Jürgen Gjasula, deutsch-albanischer Fußballspieler
- 5. Dezember: Frankie Muniz, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Dezember: Janier Alexis Acevedo Calle, kolumbianischer Straßenradrennfahrer
- 8. Dezember: Dwight Howard, US-amerikanischer Basketballspieler
- 8. Dezember: Xavier Carter, US-amerikanischer Leichtathlet
- 9. Dezember: Sebastian Schneider, deutscher Handballspieler
- 10. Dezember: Charlie Adam, schottischer Fußballspieler
- 11. Dezember: Daniil Jurjewitsch Mowe, russischer Rennfahrer
- 13. Dezember: Laurence Leboeuf, kanadische Schauspielerin
- 14. Dezember: Jakub Błaszczykowski, polnischer Fußballspieler
- 14. Dezember: Katrin Blume, deutsche Schauspielerin
- 14. Dezember: Chris Czekaj, walisischer Rugbyspieler
- 15. Dezember: Adi Rocha, brasilianischer Fußballspieler
- 16. Dezember: James Nash, britischer Autorennfahrer
- 16. Dezember: José Alberto Shaffer, argentinischer Fußballspieler
- 17. Dezember: Tine Mikkelsen, dänische Handballspielerin
- 18. Dezember: Tomoya Adachi, japanischer Marathonläufer
- 18. Dezember: Heidi Andreasen, erfolgreiche Schwimmerin bei den Paralympics
- 19. Dezember: Neil Kilkenny, australischer Fußballspieler
- 19. Dezember: Stefan Kneer, deutscher Handballspieler
- 22. Dezember: José Vicente Toribio, spanischer Radrennfahrer
- 23. Dezember: Christian Hildebrand, deutscher Handballspieler
- 25. Dezember: Lukas Klapfer, österreichischer Kombinierer
- 26. Dezember: Beth Behrs, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Dezember: Charline Hartmann, deutsche Fußballspielerin
- 26. Dezember: Marija Jovanović, montenegrinische Handballspielerin
- 27. Dezember: Jérôme D’Ambrosio, belgischer Rennfahrer
- 27. Dezember: Daiki Itō, japanischer Skispringer
- 27. Dezember: Thomas Ower, deutscher Eishockey-Torwart
- 27. Dezember: Cristian Carlos Villagra, argentinischer Fußballspieler
- 31. Dezember: Jan Smit, niederländischer Sänger
Tag unbekannt Bearbeiten
- Kudjoe Affutu, ghanaischer Sarg-Künstler
- Noha Atef, ägyptische Bloggerin und Menschenrechtlerin
- Sergei Chatschatrjan, armenischer Violinist
Gestorben Bearbeiten
Januar Bearbeiten
- 1. Januar: Herbert Cysarz, sudetendeutscher Germanist (* 1896)
- 1. Januar: Hermann Reutter, deutscher Komponist und Musiker (* 1900)
- 2. Januar: Jacques de Lacretelle, französischer Schriftsteller (* 1888)
- 3. Januar: Lucien Cailliet, US-amerikanischer Komponist und Klarinettist (* 1897)
- 3. Januar: René Leroy, französischer Flötist und Musikpädagoge (* 1898)
- 4. Januar: Kakuei Kin, japanischer Schriftsteller (* 1938)
- 6. Januar: O. F. Weidling, Talkmaster und Conférencier im Fernsehen der DDR (* 1924)
- 7. Januar: Wladimir Kokkinaki, sowjetischer Testpilot (* 1904)
- 7. Januar: Johannes Ludwig, deutscher Fußballnationalspieler (* 1903)
- 10. Januar: Anton Karas, österreichischer Komponist und Musiker (* 1906)
- 14. Januar: Lama Anagarika Govinda, deutscher Interpret des Buddhismus (* 1898)
- 14. Januar: Rudolf Agricola, Wirtschaftswissenschaftler, Journalist (* 1900)
- 14. Januar: Robert T. Odeman, deutscher Kabarettist (* 1904)
- 14. Januar: Allan Shivers, US-amerikanischer Politiker (* 1907)
- 14. Januar: Nicole Schuster, deutsche Buchautorin
- 16. Januar: Ruth Orkin, US-amerikanische Photographin und Filmemacherin (* 1921)
- 19. Januar: Eric Voegelin, Politologe und Philosoph (* 1901)
- 20. Januar: Pug Manders, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1913)
- 20. Januar: Johannes Thimme, RAF-Mitglied (* 1956)
- 22. Januar: Bernhard Sprengel, deutscher Schokoladenfabrikant und Kunstmäzen (* 1899)
- 22. Januar: Yusuf Lule, ugandischer Politiker (* 1912)
- 22. Januar: Michail Gromow, sowjetischer Pilot (* 1899)
- 22. Januar: Luise Ullrich, österreichische Schauspielerin (* 1910)
- 26. Januar: Jacob Yuchtman, starker Schachspieler (* 1935)
- 28. Januar: Alfredo Foni, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1911)
- 31. Januar: Ishikawa Tatsuzō, japanischer Schriftsteller (* 1905)
Februar Bearbeiten
- 1. Februar: Anton Kutter, deutscher Regisseur und Konstrukteur des Kutter-Schiefspieglers (* 1903)
- 2. Februar: Micheline Coulombe Saint-Marcoux, kanadische Komponistin (* 1938)
- 6. Februar: Hans Domnick, deutscher Filmproduzent u. Regisseur (* 1909)
- 6. Februar: Eduard Wahl, deutscher Politiker (* 1903)
- 8. Februar: Ernst Brüche, deutscher Physiker und Wegbereiter der Elektronenoptik (* 1900)
- 10. Februar: Werner Hinz, deutscher Schauspieler (* 1903)
- 11. Februar: Henry Hathaway, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1898)
- 11. Februar: Jochen Müller, deutscher Fußballspieler (* 1925)
- 16. Februar: Alí Rafael Primera Rossell, venezolanischer Musiker (* 1942)
- 18. Februar: Otto Tschumi, schweizerischer Kunstmaler (* 1904)
- 19. Februar: Katharina Schroth, deutsche Physiotherapeutin (* 1894)
- 20. Februar: Isaac Kashdan, US-amerikanischer Schach-Großmeister und Autor (* 1905)
- 20. Februar: Nakano Yoshio, japanischer Literaturwissenschaftler und Übersetzer (* 1903)
- 22. Februar: Albert Volkmann, deutscher Problemkomponist (* 1908)
- 22. Februar: Emilie Kiep-Altenloh, deutsche Politikerin (* 1888)
- 22. Februar: Efrem Zimbalist, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge und Dirigent (* 1889)
- 26. Februar: Gerd Böttcher, deutscher Schlagersänger und Schauspieler (* 1936)
- 26. Februar: Tjalling Koopmans, US-amerikanischer Ökonom niederländischer Abstammung (* 1910)
- 27. Februar: Henry Cabot Lodge Jr., US-amerikanischer Politiker und Diplomat (* 1902)
- 28. Februar: David Byron, englischer Musiker (* 1947)
März Bearbeiten
- 3. März: Kyril Bonfiglioli, englischer Kunsthändler und Schriftsteller (* 1928)
- 3. März: Noel Purcell, irischer Schauspieler und Komiker (* 1900)
- 5. März: Oskar Ritter, deutscher Fußballnationalspieler (* 1901)
- 6. März: Hans Brunke, deutscher Fußballnationalspieler (* 1904)
- 7. März: Tamara Ramsay, Kinderbuchschriftstellerin (* 1895)
- 9. März: John Chandler Gurney, US-amerikanischer Politiker (* 1896)
- 9. März: William E. Jenner, US-amerikanischer Politiker (* 1908)
- 10. März: Israel Regardie, Okkultist (* 1907)
- 10. März: Konstantin Tschernenko, sowjetischer Politiker (* 1911)
- 11. März: John Michael Geoffrey Manningham „Tom“ Adams, barbadischer Politiker (* 1931)
- 12. März: Earle Clements, US-amerikanischer Politiker (* 1896)
- 13. März: Bob Shad, US-amerikanischer Musikproduzent (* 1920)
- 14. März: Josef Spies, deutscher Politiker (* 1906)
- 15. März: Emmy Meyer-Laule, deutsche Politikerin (* 1899)
- 16. März: Roger Sessions, US-amerikanischer Komponist (* 1896)
- 21. März: Michael Redgrave, britischer Schauspieler (* 1908)
- 23. März: Zoot Sims, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1925)
- 23. März: Anton Levien Constandse, niederländischer Autor, Redakteur, Herausgeber, Freidenker (* 1899)
- 24. März: George London, Opernsänger (* 1920)
- 26. März: Anders Cleve, finnischer Schriftsteller (* 1937)
- 27. März: Hans Kossatz, deutscher Karikaturist, Comiczeichner und Illustrator (* 1901)
- 28. März: Marc Chagall, französisch-russischer Maler (* 1887)
- 28. März: Hannelore Schlaf, deutsche Tischtennisspielerin und -funktionärin (* 1930)
- 29. März: Gerhard Stöck, deutscher Leichtathlet und Olympiasieger (* 1910)
- 30. März: Sœur Sourire, Zeichenlehrerin, Ordensschwester und Chansonnière (* 1933)
April Bearbeiten
- 1. April: Jonny Rieger, deutscher Schriftsteller (* 1908)
- 1. April: Herman Roelstraete, belgischer Komponist und Dirigent (* 1925)
- 6. April: Mark Lothar, deutscher Komponist (* 1902)
- 7. April: Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph (* 1888)
- 8. April: Boris Koschewnikow, russischer Komponist und Professor (* 1906)
- 9. April: Karl Neumann, deutscher Kinder- und Jugendschriftsteller (* 1916)
- 10. April: Eusebio Sempere, spanischer Maler (* 1923)
- 11. April: Enver Hoxha, politischer Führer Albaniens (* 1908)
- 11. April: Bunny Ahearne, Präsident der IIHF (* 1900)
- 19. April: Willie Mabon, US-amerikanischer R&B-Sänger, Songwriter und Pianist (* 1925)
- 20. April: Charles Francis Richter, US-amerikanischer Seismologe (* 1900)
- 20. April: Rudolf Gnägi, Schweizer Politiker (* 1917)
- 21. April: Joe Hembus, Filmkritiker (* 1933)
- 21. April: Tancredo Neves, brasilianischer Politiker (* 1910)
- 21. April: Elinor von Wallerstein, österreichische Schauspielerin (* 1907)
- 22. April: Alfred Charles Gimson, englischer Sprachwissenschaftler (* 1917)
- 22. April: José de Lima Siqueira, brasilianischer Komponist und Dirigent (* 1907)
- 22. April: Basile Khoury, libanesischer Erzbischof (* 1900)
- 23. April: Sam Ervin, US-amerikanischer Politiker (* 1896)
- 26. April: Adolf Maislinger, KZ-Häftling im KZ Dachau (* 1903)
- 27. April: Wilhelm Abel, deutscher Wirtschaftshistoriker (* 1904)
- 27. April: Friedrich Märker, deutscher Schriftsteller und Publizist (* 1893)
- 27. April: Pierre Kamel Medawar, israelischer Bischof (* 1887)
- 29. April: Karen Fredersdorf, deutsche Schauspielerin (* 1892)
Mai Bearbeiten
- 3. Mai: Horst Adamietz, deutscher Journalist (* 1916)
- 5. Mai: Carter Brown, australischer Kriminalautoren (* 1923)
- 7. Mai: Dawn Addams, britische Schauspielerin (* 1930)
- 8. Mai: Karl Marx, deutscher Komponist und Pädagoge (* 1897)
- 8. Mai: Ulrich Dübber, Journalist und Politiker (* 1929)
- 8. Mai: Theodore Sturgeon, Science-Fiction-Autor (* 1918)
- 8. Mai: Edmond O’Brien, US-amerikanischer Schauspieler (* 1915)
- 11. Mai: Piet van Mever, niederländischer Komponist (* 1899)
- 12. Mai: Jean Dubuffet, französischer Maler und Bildhauer (* 1901)
- 13. Mai: Alexander Mikulin, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur (* 1895)
- 13. Mai: Mildred Scheel, deutsche Ärztin, Gattin von Walter Scheel (* 1932)
- 14. Mai: María Luisa Escobar, venezolanische Komponistin, Pianistin und Sängerin (* 1903)
- 14. Mai: Charles Leonard Hamblin, australischer Philosoph, Logiker und Computerpionier (* 1922)
- 15. Mai: Renato Olmi, italienischer Fußballspieler (* 1914)
- 18. Mai: Hermann Schridde, deutscher Springreiter (* 1937)
- 19. Mai: Hilding Rosenberg, schwedischer Komponist und Dirigent (* 1892)
- 19. Mai: Johannes Petzold, Kirchenmusiker, Komponist mehrerer Gesangbuchlieder (* 1912)
- 21. Mai: Karl Weber, deutscher Politiker (* 1898)
- 24. Mai: Natalio Perinetti, argentinischer Fußballspieler (* 1900)
- 25. Mai: Johannes Holthusen, Slawist und Professor an der Universität Würzburg (* 1924)
- 26. Mai: Harold Hecht, US-amerikanischer Filmproduzent (* 1907)
- 28. Mai: Nils Nobach, deutscher Schlagerkomponist und -produzent (* 1918)
- 28. Mai: Walter Frey, Schweizer Pianist und Musikpädagoge (* 1898)
- 29. Mai: Mario Revelli di Beaumont, italienischer Motorradrennfahrer und Fahrzeugdesigner (* 1907)
Juni Bearbeiten
- 1. Juni: Gaston Rébuffat, französischer Bergsteiger (* 1921)
- 2. Juni: Franz Korinek, österreichischer Politiker und Minister (* 1907)
- 3. Juni: Karl Obermayr, bayerischer Volksschauspieler (* 1930)
- 5. Juni: Josef Maria Reuss, Weihbischof in Mainz und Titularbischof von Sinope (* 1906)
- 5. Juni: Diarmaid Ó Súilleabháin, irischer Schriftsteller (* 1932)
- 6. Juni: Kurt Ranke, Germanist und Volkskundler (Erzählforscher) (* 1908)
- 7. Juni: Georgia Hale, US-amerikanische Schauspielerin (* 1905)
- 12. Juni: Dominique Laffin, französische Schauspielerin (* 1952)
- 12. Juni: Helmuth Plessner, deutscher Philosoph und Soziologe (* 1892)
- 15. Juni: Andy Stanfield, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1927)
- 16. Juni: Alois Mertes, deutscher Politiker (* 1921)
- 16. Juni: Elias Coueter, syrischer Geistlicher und melkitischer Bischof von Brasilien (* 1896)
- 17. Juni: Czesław Marek, polnischer Komponist (* 1891)
- 21. Juni: Tage Erlander, schwedischer Premierminister (* 1901)
- 21. Juni: Marianne Frostig, Sozialarbeiterin, Lehrerin und Psychologin (* 1906)
- 25. Juni: Connie Curtis Crayton, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist (* 1914)
- 26. Juni: Erwin Albrecht, Richter im Dritten Reich und saarländischer Politiker (* 1900)
- 28. Juni: Mischa Spoliansky, Komponist (Revue, Filmmusik) (* 1898)
Juli Bearbeiten
- 2. Juli: Josef Mühlberger, deutscher Schriftsteller und Journalist (* 1903)
- 3. Juli: Erik Alfred Ågren, schwedischer Boxer (* 1916)
- 3. Juli: Friedrich Ruge, Marineoffizier; Admiral; Inspekteur der Marine (* 1894)
- 4. Juli: Lotte Strauss, deutsche Pathologin (* 1913)
- 7. Juli: Guido Kisch, Jurist und Rechtshistoriker (* 1889)
- 8. Juli: Wim Addicks, niederländischer Fußballspieler (* 1896)
- 8. Juli: Simon Smith Kuznets, Nobelpreisträger und Ökonom (* 1901)
- 9. Juli: Charlotte, von 1919 bis 1964 Großherzogin von Luxemburg (* 1896)
- 9. Juli: Jimmy Kinnon, Gründer von Narcotics Anonymous (* 1911)
- 13. Juli: Matthias Hoogen, deutscher Politiker (* 1904)
- 16. Juli: Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger (* 1917)
- 17. Juli: Susanne K. Langer, US-amerikanische Philosophin (* 1895)
- 17. Juli: Fritz Lisetti, österreichischer Zauberkünstler (* 1889)
- 17. Juli: Wynn Stewart, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1934)
- 25. Juli: Willie Perryman, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1911)
- 25. Juli: Adolf Ziegler, deutscher Schauspieler (* 1899)
- 26. Juli: Walter Richter, deutscher Schauspieler (* 1905)
- 28. Juli: Rose Oehmichen, deutsche Schauspielerin und Mitgründerin der Augsburger Puppenkiste (* 1901)
August Bearbeiten
- 1. August: Sam Wooding, Jazz-Pianist, -Arrangeur und -Bandleader (* 1895)
- 1. August: Alois Carigiet, Schweizer Künstler, Maler und Kinderbuchautor (* 1902)
- 2. August: Frank Faylen, US-amerikanischer Schauspieler (* 1905)
- 2. August: Karl-Heinz Stroux, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter (* 1908)
- 4. August: Zbyněk Vostřák, tschechischer Komponist (* 1920)
- 5. August: Juozas Žilevičius, litauischer Komponist, Organist, Musikpädagoge und -wissenschaftler (* 1891)
- 6. August: Forbes Burnham, guyanischer Politiker und Präsident von Guyana (* 1923)
- 8. August: Milton Greene, US-amerikanischer Fotograf (* 1922)
- 8. August: Louise Brooks, US-amerikanische Filmschauspielerin (* 1906)
- 11. August: Karel Berman, tschechischer Komponist und Opernsänger (* 1919)
- 11. August: Nicolaus Darboven, deutscher Unternehmer (* 1902)
- 11. August: János Drapál, ungarischer Motorradrennfahrer (* 1948)
- 11. August: Josef Fath, deutscher Fußballspieler (* 1911)
- 12. August: Jakob Adlhart, Bildhauer (* 1898)
- 12. August: Manfred Winkelhock, deutscher Formel-1-Rennfahrer (* 1951)
- 14. August: Gale Sondergaard, US-amerikanische Schauspielerin (* 1899)
- 16. August: Erwin Zucker-Schilling, österreichischer Journalist und Schriftsteller (* 1903)
- 19. August: Yamazaki Hōdai, japanischer Schriftsteller (* 1914)
- 22. August: Paul Peter Ewald, deutscher Physiker (* 1888)
- 24. August: Paul Creston, US-amerikanischer Musiker und Komponist (* 1906)
- 24. August: Morrie Ryskind, US-amerikanischer Autor (* 1895)
- 25. August: Rudi Blesh, US-amerikanischer Jazzautor (* 1899)
- 27. August: Ernst Aust, deutscher Politiker (* 1923)
- 28. August: Ruth Gordon, US-amerikanische Schauspielerin (* 1896)
- 28. August: Claus-Joachim von Heydebreck, deutscher Politiker (* 1906)
- 30. August: Taylor Caldwell, englische Schriftstellerin (* 1900)
- 30. August: Tatiana Avenirovna Proskouriakoff, Archäologin und Illustratorin (* 1909)
- 31. August: Frank MacFarlane Burnet, australischer Mediziner (* 1899)
September Bearbeiten
- 1. September: Stefan Bellof, Autorennfahrer (* 1957)
- 2. September: Abe Lenstra, niederländischer Fußballspieler (* 1920)
- 4. September: George O’Brien, US-amerikanischer Schauspieler (* 1899)
- 7. September: Tom Hanson, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1907)
- 7. September: Frank Kinard, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer (* 1914)
- 7. September: George Pólya, US-amerikanischer Mathematiker (* 1887)
- 7. September: Rodney R. Porter, englischer Biochemiker (* 1917)
- 8. September: Ana Mendieta, US-amerikanische Performancekünstlerin (* 1948)
- 8. September: John Franklin Enders, US-amerikanischer Bakteriologe (* 1897)
- 9. September: Paul John Flory, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger (* 1910)
- 10. September: Ernst Öpik, deutsch-baltischer Astronom (* 1893)
- 11. September: William Alwyn, englischer Komponist (* 1905)
- 11. September: Champian Fulton, US-amerikanischer Jazzpianistin und -sängerin (* 1985)
- 13. September: Werner Trillmich, deutscher Historiker (* 1914)
- 13. September: Benno Sterzenbach, deutscher Theater- und Film-Schauspieler (* 1916)
- 14. September: Cootie Williams, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1910)
- 15. September: Wolfgang Abendroth, deutscher Politologe (* 1906)
- 15. September: Bruno Banducci, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1921)
- 19. September: John Caldwell Holt, US-amerikanischer Autor und Pädagoge (* 1923)
- 19. September: Italo Calvino, italienischer Schriftsteller (* 1923)
- 22. September: Axel Springer, Gründer und Inhaber des Axel Springer Verlags (* 1912)
- 24. September: Antonio Poma, Erzbischof von Bologna und Kardinal (* 1910)
- 27. September: Lloyd Nolan, US-amerikanischer Schauspieler (* 1902)
- 28. September: L. B. Abbott, US-amerikanischer Kameramann und Spezialeffektkünstler (* 1908)
- 28. September: Günther Sare, deutscher antifaschistischer Demonstrant (* 1949)
- 30. September: Herbert Bayer, österreichischer Grafikdesigner, Typograf, Maler und Fotograf (* 1900)
- 30. September: Simone Signoret, französische Schauspielerin (* 1921)
Oktober Bearbeiten
- 1. Oktober: Ninian Sanderson, britischer Autorennfahrer (* 1925)
- 1. Oktober: Bill Springsteen, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1899)
- 2. Oktober: Hugo Decker, deutscher Politiker (* 1899)
- 2. Oktober: Rock Hudson, US-amerikanischer Filmschauspieler (* 1925)
- 2. Oktober: Alexander Möller, deutscher Politiker (* 1903)
- 2. Oktober: George Savalas, US-amerikanischer Schauspieler (* 1926)
- 3. Oktober: Heinz Kindermann, österreichischer Literatur- und Theaterwissenschaftler (* 1894)
- 5. Oktober: Serge Jaroff, US-amerikanischer Chorleiter russischer Herkunft (*† 1896)
- 5. Oktober: Karl Menger, österreichischer Mathematiker (* 1902)
- 5. Oktober: Peter Paul, deutscher Schauspieler (* 1911)
- 6. Oktober: Nelson Riddle, US-amerikanischer Komponist und Bigband-Leader (* 1921)
- 7. Oktober: Wolfgang Kieling, deutscher Schauspieler (* 1924)
- 7. Oktober: Cemal Reşid Rey, türkischer Komponist (* 1904)
- 8. Oktober: John W. Snyder, US-amerikanischer Finanzminister (* 1895)
- 9. Oktober: Emílio Garrastazu Médici, Präsident Brasiliens (* 1905)
- 9. Oktober: Ludo Coeck, belgischer Fußballspieler (* 1955)
- 10. Oktober: Yul Brynner, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1920)
- 10. Oktober: Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor (* 1915)
- 11. Oktober: Tex Williams, US-amerikanischer Country-Sänger und Band-Leader (* 1917)
- 12. Oktober: John Davis, US-amerikanischer Blues-Pianist und Sänger (* 1913)
- 12. Oktober: Duke Dinsmore, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1913)
- 14. Oktober: Emil Gilels, russischer Pianist (* 1916)
- 14. Oktober: Paul B. Johnson junior, US-amerikanischer Politiker (* 1916)
- 15. Oktober: Max Zaslofsky, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1925)
- 17. Oktober: Josef Garovi, Schweizer Komponist (* 1908)
- 18. Oktober: Stefan Askenase, belgisch-polnischer Pianist (* 1896)
- 19. Oktober: Jean Mineur, französischer Filmproduzent und -regisseur (* 1902)
- 22. Oktober: Thomas Townsend Brown, US-amerikanischer Physiker (* 1905)
- 23. Oktober: Bernhard Bauknecht, deutscher Politiker (* 1900)
- 24. Oktober: Maurice Roy, Erzbischof von Québec und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1905)
- 25. Oktober: Blair Lee III., US-amerikanischer Politiker (* 1916)
- 27. Oktober: Paul Edwin Roth, deutscher Schauspieler (* 1918)
- 29. Oktober: Jewgeni Lifschitz, sowjetischer Physiker (* 1915)
November Bearbeiten
- 2. November: Robert Biberti, Sänger (* 1902)
- 4. November: Ferdinand Kramer, deutscher Architekt (* 1898)
- 4. November: Rudolf Fernau, deutscher Schauspieler (* 1898)
- 4. November: Cus D'Amato, US-amerikanischer Boxtrainer (* 1908)
- 5. November: Reinhard Priessnitz, österreicher Journalist (* 1945)
- 6. November: Sanjeev Kumar, indischer Filmschauspieler (* 1938)
- 7. November: Sid Robin, US-amerikanischer Textdichter und Komponist * (1912)
- 7. November: Friedrich Traugott Wahlen, Schweizer Professor für Landwirtschaft (* 1899)
- 8. November: Masten Gregory, Formel 1-Rennfahrer (* 1932)
- 8. November: Nicolas Frantz, luxemburgischer Radrennfahrer (* 1899)
- 9. November: Marie-Georges Pascal, französische Schauspielerin (* 1946)
- 11. November: James Hanley, britischer Schriftsteller (* 1897)
- 12. November: Willy Dehnkamp, Politiker und Bremer Bürgermeister (* 1903)
- 13. November: Alexander Pokryschkin, sowjetischer Pilot (* 1913)
- 15. November: Meret Oppenheim, Schweizer surrealistische Künstlerin und Lyrikerin (* 1913)
- 17. November: Lon Nol, Präsident von Kambodscha (* 1913)
- 19. November: Uwe Dallmeier, deutscher Schauspieler (* 1923)
- 24. November: Maurice Podoloff, US-amerikanischer Jurist und Sportmanager (* 1890)
- 24. November: Big Joe Turner, US-amerikanischer Boogie Woogie-, Blues- und Rock 'n' Roll-Sänger (* 1911)
- 24. November: László József Bíró, ungarischer Erfinder (Kugelschreiber) (* 1899)
- 25. November: Elsa Morante, italienische Schriftstellerin (* 1918)
- 25. November: Franz Hildebrandt, lutherischer (später Methodistischer) Pastor und Theologe (* 1909)
- 26. November: Sergei Gerassimow, sowjetischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler (* 1906)
- 26. November: José Antonio Zorrilla, mexikanischer Komponist, Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur (* 1915)
- 27. November: André Hunebelle, französischer Filmregisseur (* 1896)
- 28. November: Karl Abt, deutscher Maler (* 1899)
- 28. November: John McNally, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1903)
Dezember Bearbeiten
- 1. Dezember: Kenshiro Abe, japanischer Jūdō-Lehrer (* 1916)
- 2. Dezember: Heinz Hoffmann, Verteidigungsminister der DDR (* 1910)
- 4. Dezember: Frederick H. Boland, irischer Politiker (* 1904)
- 6. Dezember: Günter Steffens, deutscher Schriftsteller (* 1922)
- 6. Dezember: Burleigh Grimes, US-amerikanischer Sportler (* 1893)
- 6. Dezember: Hans Sachse, deutscher Arzt und Goethe-Forscher (* 1906)
- 7. Dezember: Robert Graves, britischer Schriftsteller und Dichter (* 1895)
- 8. Dezember: Ermenegildo Florit, Erzbischof von Florenz und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1901)
- 9. Dezember: Cees See, niederländischer Jazzschlagzeuger und Perkussionist (* 1934)
- 12. Dezember: Ian Stewart, britischer Pianist (* 1938)
- 12. Dezember: Fritz Wotruba, österreichischen Bildhauer (* 1907)
- 12. Dezember: Josef Hornauer, deutscher Fußball-Nationalspieler (* 1908)
- 12. Dezember: Anne Baxter, US-amerikanische Schauspielerin (* 1923)
- 14. Dezember: Roger Maris, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1934)
- 15. Dezember: Carlos P. Rómulo, philippinischer Politiker (* 1899)
- 15. Dezember: Seewoosagur Ramgoolam, erster Premierminister von Mauritius (* 1900)
- 17. Dezember: Otto Gotsche, deutscher Politiker und Schriftsteller (* 1904)
- 18. Dezember: Leonhard Mahlein, deutscher Gewerkschafter, 1968–83 Vorsitzender d. IG Druck u. Papier (* 1921)
- 23. Dezember: Prinz Bira, thailändischer Rennfahrer (* 1914)
- 23. Dezember: Gina Kaus, österreichische Schriftstellerin, Übersetzerin und Drehbuchautorin (* 1893 oder 1894)
- 25. Dezember: Friedrich Becker, deutscher Astronom (* 1900)
- 25. Dezember: Franz Marx, deutscher Politiker (* 1903)
- 25. Dezember: Jacques Monod, französischer Schauspieler (* 1918)
- 25. Dezember: Eddie Taylor, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (* 1923)
- 26. Dezember: Dian Fossey, US-amerikanische Gorilla-Forscherin (* 1932)
- 27. Dezember: Ferhat Abbas, algerischer Politiker (* 1899)
- 27. Dezember: Harry Hopman, australischer Tennisspieler (* 1906)
- 27. Dezember: Jean Rondeau, französischer Autorennfahrer und Konstrukteur (* 1946)
- 28. Dezember: Josef Lense, österreichischer Mathematiker (* 1890)
- 31. Dezember: Ricky Nelson, Teenagerstar in den Vereinigten Staaten (* 1940)
- 31. Dezember: Georges Haddad, libanesischer Erzbischof (* 1924)
Tag unbekannt Bearbeiten
- Rodolfo Arizaga, argentinischer Komponist (* 1926)
- Rubens Bassini, brasilianischer Perkussionist (* 1933)
- Gerhard Bosinski, deutscher evangelischer Theologe (* 1911)
- Oldřich Halma, tschechischer Chorleiter und Komponist (* 1907)
- Norman Woodlieff, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1901)
Nobelpreise Bearbeiten
- Physik: Klaus von Klitzing
- Chemie: Herbert A. Hauptman und Jerome Karle
- Medizin: Michael S. Brown und Joseph L. Goldstein
- Literatur: Claude Simon
- Friedensnobelpreis: International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW)
- Wirtschaftswissenschaft: Franco Modigliani
Musik Bearbeiten
- Auf dem Nürburgring findet zum ersten Mal das Musikfestival Rock am Ring statt.
- Das Duo Bobbysocks gewinnt am 4. Mai in Göteborg mit dem Lied „La det swinge“ für Norwegen die 30. Auflage des Eurovision Song Contest
- Am 16. September wird die Single Take on me der Band a-ha europaweit veröffentlicht. Sie erreicht in 36 Ländern Platz 1 der Charts.
- Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland
Weblinks Bearbeiten
- http://www.dhm.de/lemo/html/1985/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)










