Brose Baskets

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Brose Baskets Bamberg
Brose-Baskets-Logo.gif
Gegründet 1955 (als 1. FC 01 Bamberg)
Halle Brose Arena
(6900 Plätze)
Homepage www.brosebaskets.de
Geschäftsführer Sport Wolfgang Heyder
Geschäftsführer Finanzen,
Organisation, Marketing
Marko Beens
Trainer Chris Fleming
Liga BBL

2012/13: 1. Platz

Farben Grau/Rot
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts
Erfolge
Deutscher Meister: 2005, 2007, 2010, 2011, 2012, 2013
Deutscher Pokalsieger: 1992, 2010, 2011, 2012

Die Brose Baskets sind eine deutsche Basketballmannschaft aus Bamberg, die sechsmal die Deutsche Meisterschaft und viermal den Deutschen Pokal gewinnen konnte. Das Team tritt in der Saison 2013/14 in der Beko Basketball-Bundesliga, Turkish Airlines Euroleague, und im Eurocup (LAST32) an. Lizenzinhaber ist die Bamberger Basketball GmbH.

GeschichteBearbeiten

1970 stieg der 1. FC 01 Bamberg erstmals in die Basketball-Bundesliga auf. Nach zwei Ab- und Wiederaufstiegen (Abstiege 1979 und 1983, Aufstiege 1982 und 1984) erfolgte wegen der drohenden Insolvenz des 1. FC Bamberg 1988 die Abspaltung der Basketball-Abteilung in den neu gegründeten Verein (erstmals mit Sponsor im Teamnamen) TTL Basketball Bamberg (TTL steht für Tapeten-Teppichboden-Land), ab 1995 TTL uniVersa Bamberg (uniVersa steht für uniVersa Versicherungen). 1992 wurde mit dem Pokalgewinn der erste Titel nach Bamberg geholt.

Nach finanziellen Problemen rettete 2000 die Firma TSK den Bamberger Bundesligabasketball. Das Team trat nun als TSK uniVersa Bamberg an.

Differenzen zwischen dem Hauptsponsor und dem Verein gefährdeten 2003 den Verbleib in der Basketball-Bundesliga.

2003-2006 Während der Saison 2003/04 bis 2005/06 trat die Bamberger Bundesligamannschaft unter dem Namen des neuen Sponsors als GHP Bamberg (GHP steht für die GHP-Unternehmensgruppe) in der Basketball Bundesliga an. Nach zwei Vizemeistertiteln in Folge konnte in der Saison 2004/05 erstmals die deutsche Meisterschaft nach Bamberg geholt werden. Durch diesen Erfolg qualifizierte sich GHP Bamberg für die ULEB Euroleague. In der darauf folgenden Saison 2005/06 erreichten die Bamberger die „Top 16“ der Euroleague. Weiterhin stand die Mannschaft im BBL-Pokalfinale und im Play-off-Halbfinale.

2006-2009 Mit Beginn der Saison 2006/07 änderte der Verein seinen Namen in Brose Baskets, da die Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG neuer Hauptsponsor wurde. In dieser Spielzeit holte die Mannschaft außerdem ihren zweiten Meistertitel. In der Saison 2007/2008 konnte man diesen Erfolg nicht bestätigen und schied in der Euroleague mit 2 Siegen in der ersten Runde aus. Im Mai 2008 vergab man die Chance auf die Verteidigung des Meistertitels und verlor bereits im Viertelfinale gegen die EWE Baskets Oldenburg. Eine Woche später erklärte Trainer Dirk Bauermann seinen Rücktritt.

Am 2. Juni 2008 unterzeichnete Chris Fleming, der zuletzt beim letztjährigen Finalgegner Artland Dragons als Coach unter Vertrag stand, einen Dreijahresvertrag als Headcoach. Neben dem 38-jährigen Amerikaner wechselte auch sein langjähriger Assistent Arne Woltmann mit aus Quakenbrück zu den Brose Baskets und unterstützt den neuen Headcoach [1].

Das erste Jahr unter dem neuen Trainer verlief schwierig, mit nur zwei Punkten Vorsprung vor dem Tabellenneunten qualifizierte sich das Team knapp für die Play-offs. Dort schlugen sie dann immerhin den Tabellenzweiten MEG Göttingen, waren danach aber gegen den späteren Meister aus Oldenburg chancenlos. Im Jahr darauf verlief die Punkterunde erneut nicht optimal, doch als Fünfter qualifizierten sich die Bamberger sicher für die Endrunde. Im Pokal schafften sie es bis ins Finale des in Frankfurt ausgetragenen Top-Four-Turniers. Dort schlugen die Baskets die heimischen Skyliners mit einem Punkt Vorsprung und holten sich nach 18 Jahren den zweiten Pokalsieg der Vereinsgeschichte. In den Meisterschafts-Play-offs gab es wenig Probleme mit Bonn und Braunschweig, die zuvor noch den Vorrundenersten Oldenburg aus dem Rennen geworfen hatten, und Bamberg zog klar ins Finale ein. Dort trafen sie erneut auf die Skyliners Frankfurt. Gleich das erste Heimspiel ging verloren, doch die Brose Baskets schlugen umgehend zurück und gingen in der Serie mit 2:1 in Führung. Frankfurt erzwang jedoch das Entscheidungsspiel in Bamberg, das ähnlich knapp verlief wie das Pokalfinale. Schließlich holten sich die Oberfranken mit 72:70 den Meistertitel und damit gleichzeitig das erste Double.

2010/11 Für die Saison 2010/11 konnte das erfolgreiche Team der Vorsaison weitgehend zusammengehalten und gezielt verstärkt werden. Daraufhin dominierte die eingespielte Mannschaft die Punkterunde fast nach Belieben und musste in 34 Spielen nur zwei Niederlagen hinnehmen. Ebenso gewann sie den Pokalwettbewerb, dessen Finalturnier auch noch in Bamberg stattfand. Gegen Braunschweig verteidigten sie mit 69:66 den Pokalsieg des Vorjahres. In der Meisterschaft überstanden die Brose Baskets gegen die Eisbären Bremerhaven souverän das Viertelfinale. Im Halbfinale mussten sie dann aber überraschend zwei Auswärtsniederlagen gegen die Artland Dragons hinnehmen und gewannen erst im entscheidenden fünften Spiel. Im Finale gegen ALBA Berlin zeigten die Bamberger erneut Auswärtsschwächen und nachlassende Form. Im Entscheidungsspiel in der Stechert-Arena waren, nach einem guten Start der Brose Baskets, die Berliner lange Zeit in Führung. Doch die Bamberger konnten im Schlussviertel das Spiel zu einem deutlichen 72:65 drehen. Damit wurden sie zum vierten Mal deutscher Meister und schafften das zweite Double in Folge. Zudem gewannen sie in dieser Saison sämtliche Heimspiele im Pokal und in der Meisterschaft.

2011/12 Auch in der Saison 2011/12 setzte sich die Kontinuität im Kader der Brose Baskets weitgehend fort, die Abgänge konnten durch starke Verpflichtungen mehr als nur ausgeglichen werden. Am Ende der Hauptrunde stand Bamberg mit 30 Siegen und vier Niederlagen auf Platz 1 der Tabelle. Während der Saison konnte die Mannschaft wieder den Pokalwettbewerb für sich entscheiden. Im Kampf um die Meisterschaft konnten sich die Brose Baskets im Playoff-Viertelfinale mit 3:1 gegen die Telekom Baskets Bonn durchsetzen, Bamberg verlor dabei überraschend das erste Heimspiel. Diese Niederlage war die erste Heimniederlage seit 49 Spielen [2]. Im Halbfinale besiegte das Team die Artland Dragons glatt in drei von fünf möglichen Spielen (Best-of-Five). Im Finale setzte sich Bamberg schließlich gegen ratiopharm Ulm ebenfalls mit 3:0 durch. Damit gewann Bamberg das Double zum dritten Mal in Folge. Unter anderem aufgrund dieser Erfolge unterschrieben nach der Saison mehrere Spieler höher dotierte Verträge bei anderen Teams, so dass in der folgenden Saison die Kontinuität im Kader nicht mehr komplett fortgesetzt werden konnte. So wechselten Tibor Pleiß und Marcus Slaughter nach Spanien, außerdem wechselten die Spieler Brian Roberts und P.J. Tucker in die NBA. Predrag Šuput zog es nach der Saison zu KK Cedevita in Kroatien.

2012/13 Genau wie in der vorherigen Saison konnte in der Saison 2012/13 der Kern des Teams zusammengehalten werden, doch verletzungsbedingte Ausfälle während der Spielzeit führten zu vielen Umstrukturierungen, die die Mannschaft schwächten. Nichtsdestotrotz beendete das Team der Brose Baskets die Hauptrunde der Beko BBL mit 26 Siegen auf Platz eins der Tabelle. Entgegen den Jahren zuvor scheiterte die Mannschaft in der Qualifikationsrunde des Pokalwettbewerbs und verlor 69:77 in eigener Halle gegen den FC Bayern Basketball‎. Im Kampf um die Meisterschaft ging es im Viertelfinale gegen Phönix Hagen, gegen die sich die Brose Baskets mit 3:1 durchsetzen konnten und somit ins Halbfinale der Playoffs einzogen. Dort trafen sie auf die Mannschaft des FC Bayern München, die man nach fünf Spielen mit 3:2 besiegen konnte, wonach man nun zum vierten Mal in Folge im Finale der Playoffs stand. Hier warteten die EWE Baskets Oldenburg auf den Meister der letzten drei Jahre. Mit einer glatten 3:0-Serie sicherten sich die Brose Baskets die vierte Meisterschaft in Folge.

ErfolgeBearbeiten

SpielstätteBearbeiten

Die Brose Baskets tragen ihre Heimspiele seit 2001 hauptsächlich in der mehrfach umbenannten brose ARENA aus.

Seit dem Umbau der Halle im Jahr 2006 fasst sie für Basketballspiele 6.800 Zuschauer und verfügt unter anderem über einen großen Business Bereich und neun Business Logen. Erst durch diesen Umbau ist die Halle auch für die Austragung von Spielen der Turkish Airlines Euroleague (Mindestkapazität: 5.000 Sitzplätze) geeignet. Zuvor mussten internationale Heimspiele in die Nürnberger Arena ausgelagert werden.

Vor dem Bau der brose ARENA (früher Forum Bamberg, Jako Arena bzw. Stechert Arena) spielte die Mannschaft in der John-F.-Kennedy-Halle auf dem Gelände der US-amerikanischen Kaserne in Bamberg und später in der Graf-Stauffenberg-Halle.

Die Bamberger Fans sind für ihre Hingabe an den Sport und ihren unbegrenzten Support bekannt. Die lautstarke Unterstützung mit Trommeln, Sprachgesängen und einer Brass Band sorgen in der „Frankenhölle“ für Stimmung. Ein Hörbeispiel gibt es hier.

Weitere wichtige Personen im VereinsumfeldBearbeiten

  • Norbert Sieben (Präsident)
  • Aufsichtsrat: Michael Stoschek (Vorsitzender des Aufsichtsrats), Rolf Beyer (Stellv. Vorsitzender), Stefan Adam, Sandro Scharlibbe, Carl Steiner, Maximilian Stoschek
  • Wolfgang Heyder (Geschäftsführer Sport)
  • Marco Beens (Geschäftsführer Finanzen, Organisation und Marketing)
  • Marcus Lindner (Athletik-Trainer)

Aktueller KaderBearbeiten

Kader der Brose Baskets Bamberg in der Saison 2013/2014
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Goldsberry 1982 1,91 m Artland Dragons
9 DeutschlandDeutschland Karsten Tadda 1988 1,91 m A-Nat TSV Tröster Breitengüßbach
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jared Jordan 1984 1,88 m Telekom Baskets Bonn
12 DeutschlandDeutschland Daniel Schmidt 1990 1,85 m U24/DL *TSV Tröster Breitengüßbach
13 DeutschlandDeutschland Robert Zinn 1995 1,95 m MHP Riesen Ludwigsburg
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Casey Jacobsen 1981 1,98 m (C)Kapitän der Mannschaft Alba Berlin
25 SlowakeiSlowakei/DeutschlandDeutschland Anton Gavel 1984 1,89 m A-Nat Aris Thessaloniki
30 DeutschlandDeutschland Dino Dizdarevic 1995 1,91 m *TSV Tröster Breitengüßbach
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jamar Smith 1987 1,91 m Hapoel Gilboa Galil
Forwards (SF, PF)
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rakim Sanders 1989 1,96 m Hapoel Gilboa Galil
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sharrod Ford 1982 2,06 m Erie BayHawks
18 DeutschlandDeutschland Manuel Rockmann 1991 1,93 m U24/DL *TSV Tröster Breitengüßbach
20 DeutschlandDeutschland Elias Harris 1989 2,03 m A-Nat Los Angeles Lakers
32 DeutschlandDeutschland Johannes Thiemann 1994 2,03 m *TSV Tröster Breitengüßbach
Center (C)
33 DeutschlandDeutschland Maik Zirbes 1990 2,07 m A-Nat TBB Trier
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten D’or Fischer 1981 2,11 m Washington Wizards
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Fleming Trainer
OsterreichÖsterreich Stefan Weissenböck Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Arne Woltmann Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
(C)Kapitän der Mannschaft Mannschaftskapitän
A-Nat Nationalspieler (Erstland)
U24 Deutscher U24-Spieler
DL Doppellizenzspieler
* Zweitverein bei Doppellizenz
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 9. März 2014


Wechsel 2013/2014

Zugänge: Rakim Sanders (Hapoel Gilboa Galil), Zack Wright (BK Spartak Sankt Petersburg, nicht mehr im Team), Jamar Smith (Hapoel Gilboa Galil), Novica Veličković (KK Mega Vizura, nicht mehr im Team), Robert Zinn (MHP Riesen Ludwigsburg), Dino Dizdarevic (TSV Tröster Breitengüßbach), Johannes Thiemann (TSV Tröster Breitengüßbach), Jared Jordan (Telekom Baskets Bonn)

Abgänge: Boštjan Nachbar (FC Barcelona), Andrew James Ogilvy (Sydney Kings), Matt Walsh (Virtus Bologna), Alex Renfroe (BK Jenissei Krasnojarsk), Philipp Neumann (EWE Baskets Oldenburg), Zack Wright (Panathinaikos Athen), Novica Veličković (KK Mega Vizura)

Ehemalige KaderBearbeiten

Bekannte und wichtige ehemalige Bamberger Spieler und TrainerBearbeiten

Kooperationspartner / ÜbernahmenBearbeiten

Die Brose Baskets und ihre Kooperationsvereine bieten jungen Spielern optimale Entwicklungsbedingungen. Ziel ist es, für das sportinteressierte Publikum und für Partner aus der Wirtschaft attraktiven und hochklassigen Basketball zu bieten, die Basis des Basketballsports zu verbreitern und in der Spitze noch erfolgreicher und effizienter zu werden.

Die Brose Baskets und ihr e. V. unterhalten deshalb Nachwuchsteams im U9, U10, U12, U14, U16 und U19 Bereich und kooperieren mit dem Pro B Ligisten Baunach. Seit der Saison 2009/2010 findet sich mit der WNBL-Mannschaft „Team Oberfranken“ auch ein weibliches U17-Leistungsteam Programm. Seit 2012 spielt die Damenmannschaft DJK Brose Bamberg mit Unterstützung der Brose Baskets in der 1. DBBL.

Die Kooperationsteams im Überblick:

Sowie zahlreiche weitere Vereine im U12-U9 Bereich im Rahmen des Projekts “Junior Franken”.

Zahlreiche Nachwuchsspieler stehen außerdem im Kader der deutschen (Jugend-)Nationalmannschaften: Der A-Kader der Nationalmannschaft profitiert von den Qualitäten von Karsten Tadda und Maik Zirbes. Im U-20-Bereich spielen mit Johannes Thiemann, Alexander Engel und Alina Hartmann drei Athleten aus Bamberg. Dino Dizdarevic, Andreas Obst und Robert Zinn sind U-18 Nationalspieler. Im U-16 Bereich stehen fünf Eigengewächse auf internationalem Parkett: Daniel Keppeler, Noah Kamdem, Leon Kratzer, Saskia Beringer und Anne-Katrin Landwehr.

Mit zahlreichen Projekten im Breitensportbereich erreichen die Brose Baskets und ihre Kooperationspartner pro Jahr zusätzlich zum Leistungssport noch etwa 12.000 Kinder und Jugendliche. Zu den Projekten gehören: AG Grundschule, Basketballaktionstage, Schoolsleague, Basketballcamps, "kinder+Sport Basketball Academy“ etc. [3]

Zum 1. Oktober 2013 wurde der bisherige Förderverein Basketball Bamberg e. V. umbenannt in Brose Baskets e.V. Der Verein hat als Ziel die Nachwuchsarbeit rund um den Basketball zu unterstützen. Die Mitgliederzahl beläuft sich auf ca. 300 (Stand Februar 2014). [4]

FansBearbeiten

Trotz der relativ geringen Einwohnerzahl Bambergs (ca. 70.000) waren in der Saison 2006/07 die Heimspiele der Brose Baskets mit durchschnittlich 6.712 Zuschauern pro Begegnung deutschlandweit am besten besucht (Platz 2: ALBA Berlin mit 6.585 Zuschauern pro Spiel). Die Auslastung der Jako-Arena war mit durchschnittlich 98,77 % pro Spiel nach der Auslastung der Artland-Arena (100 % bei 3000 Plätzen) die zweithöchste.[5] Nach offiziellen Angaben musste der Verkauf von Dauerkarten für die Saison 2007/08 zum wiederholten Male bei einem Verkaufsstand von knapp 5000 gestoppt werden, um noch Karten für den Einzelverkauf und die Fans der Gastmannschaften anbieten zu können.[6]

Aufgrund der fanatischen Anhänger des Vereins und der breiten Begeisterung, innerhalb der relativ kleinen Stadt (70.000 Einwohner), bezeichnet man die Stadt in Basketballkreisen gerne als "Freak City". Der Fanclub Faszination Basketball Bamberg[7] ist mit knapp 1.000 Mitgliedern der größte Basketballfanclub innerhalb der Beko BBL. Organisierte Unterstützung erhalten die Brose Baskets außerdem unter anderem von Freak City Frankenpower[8] und der Sektion Südblock[9].

FußnotenBearbeiten

  1. Fleming neuer Coach
  2. http://www.spox.com/de/sport/mehrsport/basketball/1205/News/bbl-playoffs-brose-baskets-bamberg-kassiert-nach-49-spielen-wieder-heimniederlage-gegen-bonn-kurz-vor-schluss.html
  3. Breitensport. Abgerufen am 17. März 2014.
  4. Verein. Abgerufen am 17. März 2014.
  5. Zuschauerzahlen in der Basketball Bundesliga (abgerufen: 24. Juni 2007)
  6. Offizielle Meldung zum Dauerkartenverkauf (abgerufen: 20. Juli 2007)
  7. Fanclub Faszination Basketball Bamberg e.V. Abgerufen am 17. März 2014.
  8. Fanclub Freakcity. Abgerufen am 17. März 2014.
  9. Sektion Südblock. Abgerufen am 17. März 2014.

WeblinksBearbeiten

49.87916666666710.920555555556Koordinaten: 49° 52′ 45″ N, 10° 55′ 14″ O








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