Portal:Wirtschaftsingenieurwesen

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Redaktionen: Naturwissenschaft und Technik - Recht (Portal) - Wirtschaft
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Das Portal Wirtschaftsingenieurwesen ist nicht nur als Informationsquelle für Wirtschaftsingenieure und solche, die es noch werden wollen gedacht, sondern ganz allgemein für alle, die sich für dieses Thema interessieren!
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Ideen und Vorschläge zur Verbesserung des Portals Wirtschaftsingenieurwesen bitte hier eintragen. Natürlich darf hier auch gleich tatkräftig verbessert werden. Nur Mut, wer hier nichts tut, verbessert auch nichts! --WikipediaMaster 11:34, 21. Jul. 2007 (CEST)

Währung, Geld und GeldmarktBearbeiten

Das passende Geld zum Wirtschaftsingenieur, das ...
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derzeit am Forex - Foreign Exchange market, FX Market,
dem internationalen Währungs- und Devisenmarkt nicht gehandelt wird, heißt ...
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Kannwas ...
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und ist die Komplementärwährung in Schleswig-Holstein.

WirtschaftsingenieurwesenBearbeiten

Wirtschaftsingenieurwesen (kurz: WIW) ist eine interdisziplinäre Wirtschafts-, Rechts- und Ingenieurwissenschaft, die ein entsprechendes, interdisziplinäres Studium an einer Hochschule voraussetzt.

WissenschaftBearbeiten

Viele Merkmale des Wirtschaftsingenieurwesens leiten sich von seiner ursprünglichen Herkunft als Schnittstellendisziplin ab. Im Laufe vieler Jahre hat das Wirtschaftsingenieurwesen jedoch eigene, wissenschaftliche Aussagebereiche entwickelt.

Das Wirtschaftsingenieurwesen befasst sich mit Theorien, Methoden, Werkzeugen und intersubjektiv wie interdisziplinär nachprüfbaren Erkenntnissen und Zusammenhängen zwischen verschiedenen wirtschafts-, ingenieur- und rechtswissenschaftlichen Disziplinen.

Inhalt des Wirtschaftsingenieurwesen sind also interdisziplinäre und damit oft sehr komplexe Systeme, deren Entwicklung, Realisierung, Implementierung und Optimierung, sowie der tatsächliche Betrieb solcher Systeme unter Einhaltung rechtlicher Anforderungen und Vorschriften (z.B. SOX Compliance), wobei diese Systeme im Gegensatz zur einzelnen Disziplin nicht als rein wirtschaftliche oder rein technische Systeme betrachtet werden.

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Praktische AnwendungenBearbeiten

Das Einsatzgebiet für Wirtschafts- und Vertriebsingenieure erstreckt sich über alle technologie-orientierten Branchen. Vor allem Automobilhersteller, Maschinen- und Anlagenbau, Baugewerbe, Elektrotechnik, Medizintechnik, Telekommunikation und Software.

Führungsaufgaben für Wirtschaftsingenieure im maßgeschneiderten Großanlagenbau  :

Die Steuerung der Wirtschaftlichkeit in operativen Entscheidungsprozessen des maßgeschneiderten Großanlagenbaus ist weder eine technische, noch eine kaufmännische Zielsetzung, sondern eine typisch unternehmerische Führungsaufgabe, die nicht delegierbar ist und daher nur in kleinen oder mittleren Betrieben noch Chefsache.

Große, komplexe und maßgeschneiderte Einzelanfertigungen müssen wegen der Wechselwirkung zwischen Leistung, Termin und Kosten sowohl im vertrieblichen Vorfeld, als auch bei der betrieblichen Abwicklung gemeinsam geplant, gesteuert und kontrolliert werden.

Leistungen :

Anders als standardisierte Serienprodukte sind maßgeschneiderte Einzelanfertigungen in ihrer Funktion und betriebliche Leistung vom Anlagenbetreiber schon in der Ausschreibung sehr genau definiert, während die detailgenaue Konstruktion aus wirtschaftlichen Gründen erst durch Plananpassung beim Auftragnehmer genauer festgelegt wird. Erfolgt diese Plananpassung diskret d. h. ohne Neubewertung der veränderten Materialmengen, Maße & Gewichte etc. dann berichten die der Konstruktion nachgeordneten Disziplinen ( Beschaffung, Fertigung, Bau und Montage ) gegen vertrieblich ermittelte Kosten zu einer Anlage, die so nicht gebaut wird. Gewinne oder Verluste, Erfolge oder Mißerfolge werden dann immer erst erkennbar, wenn sie nicht mehr beeinblussbar sind. Diese Informationslücke im kostenbestimmenden Planungs- und Konstruktionsprozess bezeichnet Lorenzoni in seinem Buch 'applied cost engineering' als black-out period. Insbesondere Projekte, die mit öffentlichen Mitteln finanziert werden laufen oft dramatisch aus dem Ruder, wenn sie ohne cost engineering & control estimating abgewickelt werden. Aktuelle Beispiele dafür sind (2012) die Elbphilharmnonie in Hamburg oder der neue Flughafen in Berlin.

Termine :

Großprojekte haben meist eine lange Vorgeschichte und wenn die Entscheidung zum Bau endlich getroffen ist, konzentriert sich das große Interesse von Anfang an und mit zunehmender Intensität auf die Leistungs- und Terminkontrolle, denn auch die Kosten der Anlage sind fest vereinbart, entweder über einen Pauschalpreis oder über mengenabhängige Einheitspreise, die sich gegebenenfalls über zusätzliche Kundenforderungen verändern. Oft sind schon Zwischentermine mit Vertragsstrafen belegt, falls es zu Verzögerungen kommen sollte. Nicht selten sind im Vertrag Bonuszahlungen vereinbart für eine vorzeitige Inbetriebnahme. Zeit ist Geld und durch Steuerungsmaßnahmen freigesetzte Mittel werden später in der Herstell- und Montagephase u. U. noch zur Arbeitsbeschleunigung verheizt.

Zunehmender Wettbewerb zwingt zur Verkürzung aller Planungsprozesse :

Simultaneous Engineering ermöglicht allen an der Projekteirung und Ausführung beteiligten Fachabteilungen, sofort nach Auftragseingang mit zunächst nur geschätzten Daten ihre Arbeit zu beginnen, um in vernetzten Arbeitswelten die vorläufigen Parameter mit den endgültigen laufend zu aktualisieren. Einzelne Aktivitäten werden zeitlich nach vorne verlängert, um am Ende und in der Summe ein Projekt rechtzeitig oder vorzeitig abzuschließen. Mit Simultaneous Engineering können herkömmliche Termin-Steuerungsmethoden wie P.E.R.T. & Netzplantechnik wirkungsvoll ergänzt werden.

Die P.E.R.T.-Methode wird auch benutzt, um die Genauigkeit einer Kostenermittlung schon im vertrieblichen Vorfeld zu beurteilen.

Kosten :

Nach der Vertriebskalkulation ist die Betriebskalkulation wirtschaftlich von besonderer Bedeutung, weil erst bei Festlegung der endgültigen Anlagen-Konstruktion über den Großteil der notwendigen Mittel entschieden wird.

Nicht nur vom Kunden zusätzlich gewünschte Änderungen, die den Erlös beeinflussen, werden kalkulatorisch bewertet, sondern auch die intern notwendigen Plananpassungen, so daß das zu erwartende Ergebnis erstmals mengenkonform mit größerer Genauigkeit in einer Betriebskalkulation (Genauigkeitsklasse II) plausibel darstellbar ist.

Erstklassig, d. h. mengen- und marktkonform wird die Kostenkenntnis in der Dispositionsphase durch den Vergleich verbindlicher Herstellerangebote, aus denen qualifizierte Durchschnittswerte gefiltert werden.

Um in allen Projekt-Phasen die zu erwartenden Kosten plausibel darstellen zu können, werden drei vertriebliche ( V-III ) und für die Abwicklung drei betriebliche Genauigkeitsklassen ( III'- I ) definiert :

Klasse V  : Größenordnung der Investition in der Konzeptphase

Klasse IV  : unverbindliche Schätzung mit semi-detailliertem Design

Klasse III : Vertriebskalkulation und verbinlicher Preis


Kunde erteilt den Auftrag - es folgt die betriebliche Umsetzung


Klasse III' : Betriebskalkulation mit objektivem Ziel : Der Gewinn

Klasse II  : Bewertung konstruktiver Details & Materialmengen

Klasse I  : mengen- & markkonforme Kostenkenntnis als feed-back

Klasse 0  : unscharfe Zielermittlung & Ergebnisdarstellung


Klasse III : Die vertriebliche Angebotskalkulation ( III ) wird eingefroren und eine Kopie davon ( III' ) bildet nun die betriebliche Ausgangsbasis, gegen die berichtet wird und in der etwaige Ungenauigkeiten aus der Angebotsbearbeitung schon bereinigt sind. Das Ziel ist jetzt nicht mehr der vertriebliche, sondern der betriebliche Erfolg.

Klasse II : Mengen- und Spezifikationsanalysen liefern den ersten Kostentrend für das Projektmanagement. Die zu erwartenden Kosten für laufende Projekte sind erstmals mengenkonform darstellbar.

Klasse I : Erstklassig wird die Kostenkenntnis in der Dispositions-Phase beim Vergleich verbindlicher Herstellerangebote. Der Vertrieb erhält ohne Umweg über lange Belegverarbeitungswege mengen-und marktkonforme Kalkulationsparameter (daher Klasse I) die als Wettbewerbsvorteil bei der Anbahnung neuer Geschäfte benötigt werden.

Klasse 0 : Frühe Hoch- und späte Nachrechnungen sind nur buchhalterisch sehr genau. Ohne technische Details aus der notwendigen Plananpassung und ohne marktkonforme Durchschnittspreise aus dem Vergleich verbindlicher Herstellerangebote sind disponierte oder abgerechnete Kosten weder zur Preisbildung ( im Vertrieb ) noch zur aktiven Kostenbeeinflussung ( im Projekt ) geeignet. Es sind zufällige Ergebnisse, die in Verhandlungen zu Niedrigstwerten ausgereizt wurden. Auf der hohen Seite dagegen liegen zwangläufig quasiverbindliche Herstellerangebote, die mit vorläufigen Spezifikationen zur Preisfindung eingeholt werden müssen, weil es kein plausibles feedback gibt aus laufenden Geschäften. ( daher Klasse 0 )

Mit Kostenermittlung und Berichterstattung im operativen Entscheidungsprozess (Verfahren, Konstruktion und Beschaffung) verfügt der maßgeschneiderte Großanlagenbau stets über erstklassige d.h. mengen-und marktkonforme Kostenkenntnis im Vertrieb für die Anbahnung neuer Geschäfte. Das Projektmanagement kann in jeder Bearbeitungsphase die zu erwartenden Projektkosten plausibel darstellen und bei Bedarf rechtzeitig eingreifen.

Um unternehmerische Erfahrungen aus dem laufenden Geschäft in Wettbewerbsvorteile umzusetzen, müssen auch einst marktgängige Lösungen ständig überprüft werden. Längerfristig sorgen Forschung & Entwicklung mit Wertanalysen dafür, daß energetisch höherwertige Verfahren entwickelt werden mit dem Ziel, etwaige Mehrpreise im Interesse der Kunden durch Vorteile im Anlagenbetrieb auszugleichen.

Überprüfung der Kostengenauigkeit im Vorfeld :

Wer nicht rechtzeitig mitrechnet, muß später mit allem rechnen.

Phasenabhängige Genauigkeitsklassen wurden definiert in Anlehnung an den Six-Sigma-Kernprozess D.M.A.I.C. ( Define – Measure – Analyze – Improve – Control ). Für Lösungen im maßgeschneiderten Großanlagenbau bedeutete das :

( Spezifizieren - Bewerten - Vergleichen - Berichten - Entscheiden ).

Herkömmliche Projekt-Steuerungsmethoden wie P.E.R.T. und Netzplantechnik dienten schon seit geraumer Zeit der Fortschritts- und Terminkontrolle bei der Auftragsabwicklung.

Um die Genauigkeit einer Kostenschätzung schon im Vorfeld zu beurteilen, benutzten Großanlagenbetreiber auch die P.E.R.T. Methode, um pauschale Risikozuschläge deutlich zu reduzieren.

Auch für Anbieter von Großanlagen ist die Anwendung der P.E.R.T. Methode besonders hilfreich in Preisverhandlungen beim Kunden vor Ort.

Der kalkulierte Basiswert (BASE) ist die gültige Projekt-Kalkulation. Mit (OPTIM) optimistischen und mit pessimistischen (PESSIM) Faktoren werden die Mittleren Kosten (MEAN) bestimmt.

Die Bestimmung der Kostengenauigkeit ist auf jedem Spreadsheet nach folgender Formel durchführbar :

Die mittleren Kosten ( MEAN ) :

MEAN = OPTIM + 4 x BASE + PESSIM dividiert durch 6

OPTIM stellt die optimistisch geschätzten Kosten dar, multipliziert mit z. B. 0.99 oder mehr als 1.0 vom BASE Wert.

BASE stellt die gültig kalkulierten Kosten dar und geht mit 4 von 6 Teilen in die Berechnung ein.

PESSIM sind die pessimistisch geschätzten Kosten, multipliziert mit z. B. 1.05 oder weniger als 1.0 vom BASE Wert.

Die 'Standardabweichung' ergibt sich aus der Formel :

STDEV = PESSIM - OPTIM dividiert durch 6

Das sog. HIGH errechnet sich aus folgender Formel :

HIGH = 2 x STDEV + MEAN wobei sich für das hier benutzte Anwendungsbeispiel die relativ hohe Wahrscheinlichkeit von 92 % ergibt , wenn die Standardabweichung (STDEV) mit 2 gemäß nachfolgender Stufen-Skala multipliziert wird :

Stufe 4 : 68.00 % für pauschale und unverbindliche Schätzangebote

Stufe 3 : 85.00 % mit vorläufigen Spezifikationen und Mengenermittlungen

Stufe 2 : 92.00 % im Auftragsfall mit genauen Ausführungs-Spezifikationen

Stufe 1 : 99.00 % mit erstklassiger mengen- und marktkonformer Kostenkenntnis

Stufe 0 : 99.99 % ohne Risiko, aber zur Preisfindung im Vertrieb nur bedingt geeignet

Die Stufe 0 entspricht der Kalkulationsklasse 0 und muß wegen ihrer hohen, aber zufälligen Genauigkeit auf Risiken nicht weiter untersucht werden.

Der Plus-Minus-Risikofaktor (im Rechenbeispiel 19,94) errechnet sich, wenn das HIGH-Ergebnis durch den kalkulierten BASE-Wert geteilt wird. Das Ergebnis entspricht einer ausgewogenen 50:50 Chance und in dieser Projekt-Phase (Stufe 2) einer Wahrscheinlichkeit von 92 %.

Der berechnete Risikozuschlag ist abhängig vom Detailierungsgrad der gültigen Preiskalkulation (BASE), von der Gewichtung einzelner Kostenpakete und schließlich von der Anzahl der Rechendurchläufe (runs) die mit möglichst vielen, gezielt veränderten 'what if' Funktionen und 'worst case' Erfahrungswerten unterlegt werden.

WirtschaftsingenieurBearbeiten

Der Wirtschaftsingenieur (kurz: WI, WING, Wi.-Ing., Wirt.Ing. oder Wirtsch.-Ing.) ist ein akademischer Beruf an der Schnittstelle zwischen Ingenieuraufgaben und kaufmännischen Aufgaben. Voraussetzung für diesen Beruf ist ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens.

Spezielles Ingenieurwesen / Verwandte IngenieurberufeBearbeiten

VertriebsingenieurwesenBearbeiten

Der Vertriebsingenieur hat ein sehr breites Betätigungsfeld. Der Begriff setzt sich aus Vertrieb und Ingenieur zusammen und impliziert schon, dass der Beruf zumeist mit technischem Verkauf zu tun hat. Dieser kann von Kleinstteilen (z.B. Schrauben) bis zu großtechnischen Raffinerie-Anlagen reichen.

Einsatzgebiete des VertriebsingenieursBearbeiten

WirtschaftsinformatikBearbeiten

Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft von Entwurf, Entwicklung und Anwendung von Informations- und Kommunikationssystemen. Sie hat als interdisziplinäre Disziplin ihre Wurzeln in der Informatik und den Wirtschaftswissenschaften, insbesondere der Betriebswirtschaftslehre.

WissenschaftBearbeiten

Obwohl die Wirtschaftsinformatik viele Merkmale einer Schnittstellendisziplin trägt, hat sie vielfach einen eigenen Aussagebereich : Sie befasst sich mit Theorien, Methoden, Werkzeugen z. B. zur projektbegleitenden Informationsverarbeitung sowohl im vertrieblichen Planungs- als auch im betrieblichen Abwicklungs-Prozess'. Weiterlesen


Bundesdeutsche Patentschrift

PatentingenieurwesenBearbeiten

Patentingenieurwesen in ein Studiengang, der seit dem WS 1999/2000 existiert und deutschlandweit nur an der Fachhochschule Amberg-Weiden angeboten wird. Semesterbeginn ist jeweils im Wintersemester, der Frauenanteil liegt mit ca. 1/3 für einen Ingenieursstudiengang relativ hoch. Ziel des Studiums ist der Diplomingenieur für Patentwesen, der für vielseitige Einsatzmöglichkeiten in Firmen oder Ämtern geeignet sein soll.

InhaltBearbeiten

Das Studium ist dem des Wirtschaftsingenieurwesens ähnlich und ...

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KüsteningenieurwesenBearbeiten

Mehr dazu im Artikel Küsteningenieurwesen und der Kategorie: Küsteningenieurwesen.


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